Etablierung eines wissenschaftlichen Sicherheitsmanagementsystemsbasierend auf gesetzlichen Richtlinien und quantitativer Risikobewertung.
Häufig durchgeführte Aufgaben, bei denen Gefährdungen durch etablierte Standard-Betriebsanweisungen (SOPs) effektiv gemindert werden.
Tätigkeiten mit gefährlicher Energie oder komplexen Umgebungen, bei denen ein einzelner Fehler zu tödlichen oder katastrophalen Vorfällen führen kann.
| Häufigkeit \ Schweregrad | Schweregrad | ||||
|---|---|---|---|---|---|
1 Geringfügig | 2 Mäßig | 3 Kritisch | 4 Katastrophal | ||
Häufigkeit | 5 Häufig | 5 Sehr geringes Risiko | 10 Mittleres Risiko | 15 Hohes Risiko | 20 Unakzeptabel |
4 Wahrscheinlich | 4 Sehr geringes Risiko | 8 Geringes Risiko | 12 Hohes Risiko | 16 Unakzeptabel | |
3 Gelegentlich | 3 Vernachlässigbar | 6 Sehr geringes Risiko | 9 Mittleres Risiko | 12 Hohes Risiko | |
2 Gering | 2 Vernachlässigbar | 4 Sehr geringes Risiko | 6 Sehr geringes Risiko | 8 Geringes Risiko | |
1 Unwahrscheinlich | 1 Vernachlässigbar | 2 Vernachlässigbar | 3 Vernachlässigbar | 4 Sehr geringes Risiko | |
Arbeiten, bei denen eine Absturzsicherung gemäß den geltenden Arbeitsschutzvorschriften zwingend erforderlich ist.
Betreten von Bereichen mit begrenztem Zugang und Potenzial für toxische Atmosphären oder Sauerstoffmangel.
Schweiß-, Schneid- oder Lötarbeiten, bei denen Funken oder offene Flammen entstehen.
Anschlagen und Heben von Lasten mit Kranen, Hebezeugen oder Flurförderzeugen.
Arbeiten an unter Spannung stehenden Geräten oder innerhalb definierter Annäherungsbereiche.
Bodenarbeiten, bei denen Einstürze oder das Treffen von Versorgungsleitungen potenzielle Gefahren darstellen.
Industrielle Durchstrahlungsprüfung oder ZfP-Aufgaben mit Exposition gegenüber Strahlungsquellen.
Umfüllen, Befüllen oder Verarbeiten von toxischen, brennbaren oder reaktiven Gefahrstoffen.
Lockout/Tagout-Verfahren während der Wartung zur Kontrolle gefährlicher Energien.
Etablierung eines wissenschaftlichen Sicherheitsmanagementsystemsbasierend auf gesetzlichen Richtlinien und quantitativer Risikobewertung.
Häufig durchgeführte Aufgaben, bei denen Gefährdungen durch etablierte Standard-Betriebsanweisungen (SOPs) effektiv gemindert werden.
Tätigkeiten mit gefährlicher Energie oder komplexen Umgebungen, bei denen ein einzelner Fehler zu tödlichen oder katastrophalen Vorfällen führen kann.
| Häufigkeit \ Schweregrad | Schweregrad | ||||
|---|---|---|---|---|---|
1 Geringfügig | 2 Mäßig | 3 Kritisch | 4 Katastrophal | ||
Häufigkeit | 5 Häufig | 5 Sehr geringes Risiko | 10 Mittleres Risiko | 15 Hohes Risiko | 20 Unakzeptabel |
4 Wahrscheinlich | 4 Sehr geringes Risiko | 8 Geringes Risiko | 12 Hohes Risiko | 16 Unakzeptabel | |
3 Gelegentlich | 3 Vernachlässigbar | 6 Sehr geringes Risiko | 9 Mittleres Risiko | 12 Hohes Risiko | |
2 Gering | 2 Vernachlässigbar | 4 Sehr geringes Risiko | 6 Sehr geringes Risiko | 8 Geringes Risiko | |
1 Unwahrscheinlich | 1 Vernachlässigbar | 2 Vernachlässigbar | 3 Vernachlässigbar | 4 Sehr geringes Risiko | |
Arbeiten, bei denen eine Absturzsicherung gemäß den geltenden Arbeitsschutzvorschriften zwingend erforderlich ist.
Betreten von Bereichen mit begrenztem Zugang und Potenzial für toxische Atmosphären oder Sauerstoffmangel.
Schweiß-, Schneid- oder Lötarbeiten, bei denen Funken oder offene Flammen entstehen.
Anschlagen und Heben von Lasten mit Kranen, Hebezeugen oder Flurförderzeugen.
Arbeiten an unter Spannung stehenden Geräten oder innerhalb definierter Annäherungsbereiche.
Bodenarbeiten, bei denen Einstürze oder das Treffen von Versorgungsleitungen potenzielle Gefahren darstellen.
Industrielle Durchstrahlungsprüfung oder ZfP-Aufgaben mit Exposition gegenüber Strahlungsquellen.
Umfüllen, Befüllen oder Verarbeiten von toxischen, brennbaren oder reaktiven Gefahrstoffen.
Lockout/Tagout-Verfahren während der Wartung zur Kontrolle gefährlicher Energien.