DGUV Vorschrift 38 & DIN EN 14487 Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan): Spritzbetonarbeiten und Gebirgssicherung

Spritzbeton und Gebirgssicherung. Den nächsten Arbeitsschritt anhand von Nachweisen freigeben. Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

Eine oberflächlich feste Spritzbetonschicht belegt nicht, dass Personen, Bohrarbeiten oder der nächste Abschlag zulässig sind. Gebirge, vorhandener Ausbau, Festigkeitsentwicklung und nächste Belastung sind gemeinsam zu beurteilen. Spritzen, Bogenmontage, Bohren und Räumen brauchen jeweils geklärte Freigaben.

Den nächsten Arbeitsschritt anhand von Nachweisen freigeben

Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

Arbeitsstopp

Bei losem Gebirge, Rissen oder Bewegung, fehlendem Freigabenachweis, Sprengverdacht, Ausfall von Wetterführung oder Verbindung, Schlauchbewegung oder ungeplantem Wasserzutritt stoppen und geschützt zurückziehen.

1. Rechtlicher und technischer Rahmen

GrundlageAnwendungsgrenzen
BG BAU — C 465Zweiseitiges Merkblatt zum Trockenspritzen gelesen: Staubminderung, druckgeeignete Bauteile, sichere Kupplungen, Verständigung, Entlastung und Herstellerverfahren bei Stopfern.
BAuA — TRGS 559Amtliche Übersichtsseite zu mineralischem Staub geprüft; keine vollständige Klauselprüfung des Regelwerks behauptet.
Safe Work Australia — Guide for tunnelling workAbschnitte zu Gebirgssicherung, Spritzbeton und Lüftung gelesen; ausländische technische Orientierung.

BG BAU und TRGS sind nach ihrem jeweiligen Geltungsbereich einzuordnen. C 465 behandelt Trockenspritzen; es ist kein vollständiger Nachweis für Nassspritzbeton oder eine gelesene DIN/EN-Norm.

Eine allgemeine gesetzliche Luftgeschwindigkeit von 0,3 m/s wird nicht abgeleitet. Die früheren Verweise auf DGUV-Paragrafen werden ohne bestätigten aktuellen Volltext nicht als Konformitätsnachweis fortgeschrieben.

2. Umfang und Eingangsdaten

Umfang

Ortsbrust erfassen, geschützt berauben, Pumpanlage und Bewetterung vorbereiten, geplanten Spritzbeton einbauen, Bögen und Matten montieren, Ankerbohren freigeben, Ausbau prüfen und Einschränkungen übergeben. Die tatsächliche Ausbauplanung bestimmt die Reihenfolge; die acht Schritte sind Planungshilfen.

Gesonderte Planung

Sprengen und Versagerbeseitigung, Bergbau, Druckluftarbeiten, großer Wasserzutritt, Ausbauplanung und Arbeiten in gefährlicher Atmosphäre benötigen gesonderte Fachplanung. Abwaschen beweist nicht die Abwesenheit von Sprengstoffresten. Verdächtige Reste nicht berühren, untersuchen oder anbohren; absperren und Sprengfachpersonal hinzuziehen.

EingangsdatenZu prüfen
Ortsbrust prüfenOrtsbrustprotokoll · Stand des Ausbauplans · Luft- und Sprengfreigabe · Wasser und Fluchtweg
BeraubenPrüfung nach Berauben · Geschützter Standplatz · Sperrgrenze · Signalprüfung
Anlage rüstenLeitungsprüfung · Druck und Sicherungen · Luftmessungen · Rezeptur und Stoffdaten
Erste LageMischung und Dosierung · Schichtdickenprüfung · Staubschutz und Wetter · Ausleger- und Spritzbereich
Bohren freigebenFrühfestigkeitsnachweis · Ankerprotokoll · Sprengfreigabe · Bohr- und Injektionsprüfung
StillsetzenEnergie und Druckfreiheit · Spülwasserbehandlung · Ausbauzustand · Offene Punkte und Zuständigkeit

Kostenpflichtige DIN/EN-Normen und konkrete Maschinenanleitungen wurden nicht gelesen. Ausbauplan, Prüfverfahren und Stoffdaten beschaffen. Weder 1 MPa noch zwei Stunden werden hier als allgemeine Bohrfreigabe angesetzt. Temperatur, Mischung, Schichtdicke, Gebirge und nächste Beanspruchung bestimmen die erforderlichen Nachweise.

Staub an der Quelle begrenzen und die Bewetterung für Schadstoffe, Sauerstoffbedarf, Dieselmaschinen und Arbeitsfolge auslegen. Luftmessung ersetzt keine Expositionsbewertung. Atemschutz geeignet auswählen und bei dicht sitzenden Geräten den Sitz prüfen; Augen, Gesicht, Haut, Gehör und Hände gegen Rückprall, Zement und Matten schützen. PSA erlaubt keinen Aufenthalt unter ungesichertem Gebirge.

3. JSA in acht Schritten

ArbeitsschrittGefährdungen und FolgenVersagensfaktorenTechnische und organisatorische MaßnahmenPrüfung vor OrtPSRA
1. Ortsbrust prüfen1. Steinschlag2. Gefährliche Atmosphäre3. Wassereinbruch4. Blindgänger1. Gebirgswechsel übersehen2. Alter Ausbauplan3. Rückkehr ungeklärt4. Fluchtweg fehlt1. Gebirge aktuell erfassen2. Ausbaufolge festlegen3. Rückkehr freigeben lassen4. Geschützten Rückweg planen1. Ortsbrustprotokoll2. Stand des Ausbauplans3. Luft- und Sprengfreigabe4. Wasser und Fluchtweg
2. Berauben1. Lose Blöcke fallen2. Anfahren von Personen3. Durchschlag der Kabine4. Staubbelastung1. Person unter losem Fels2. Ungeschützte Maschine3. Gemeinsamer Arbeitsraum4. Signal unklar1. Von geschützt aus berauben2. Ungeschützten Zugang sperren3. Geeignete Kabine einsetzen4. Stoppsignal vereinbaren1. Prüfung nach Berauben2. Geschützter Standplatz3. Sperrgrenze4. Signalprüfung
3. Anlage rüsten1. Schlauch schlägt2. Chemikalienspritzer3. Stromschlag4. Schädliche Luft1. Falsche Kupplung2. Knick oder Verstopfung3. Ungeeigneter Stromanschluss4. Schlechte Bewetterung1. Druckstufen abstimmen2. Verbindungen prüfen3. Stromversorgung schützen4. Luft und Exposition prüfen1. Leitungsprüfung2. Druck und Sicherungen3. Luftmessungen4. Rezeptur und Stoffdaten
4. Erste Lage1. Rückprall trifft Augen2. Quarzstaub eingeatmet3. Frischer Beton fällt4. Quetschen am Ausleger1. Person im Spritzbereich2. Falsche Dosierung3. Schlechter Haftgrund4. Pumpenkontakt unterbrochen1. Spritzbereich abtrennen2. Geplanten Nassmix nutzen3. Untergrund vorbereiten4. Pumpenstopp sicherstellen1. Mischung und Dosierung2. Schichtdickenprüfung3. Staubschutz und Wetter4. Ausleger- und Spritzbereich
5. Bögen, Matten1. Ausbaubogen fällt2. Hand wird gequetscht3. Schnitt an Matten4. Instabiler Ausbau1. Falscher Anschlag2. Hand in der Fuge3. Verband fehlt4. Ungeschützter Standort1. Hub und Verbände planen2. Montagedorne verwenden3. Scharfe Kanten schützen4. Geschützt montieren1. Last und Anschlag2. Fußpunkt und Verband3. Mattenbefestigung4. Geschützter Zugang
6. Bohren freigeben1. Gebirge oder Schale fällt2. Einzug am Bohrarm3. Blindgänger gezündet4. Injektionsleitung platzt1. Frühfestigkeit vermutet2. Falsches Ankersystem3. Sprengstatus offen4. Person am Bohrarm1. Planfreigabe nachweisen2. Ankersystem einhalten3. Sprengfachkraft einschalten4. Bewegungsraum sperren1. Frühfestigkeitsnachweis2. Ankerprotokoll3. Sprengfreigabe4. Bohr- und Injektionsprüfung
7. Ausbau prüfen1. Frische Schale fällt2. Hohlstelle bleibt3. Staub beim Räumen4. Anfahren durch Lader1. Dicke nicht geprüft2. Rückprall falsch verwendet3. Ausbaufehler übersehen4. Fußweg kreuzt Fahrweg1. Deckung nach Plan prüfen2. Rückprall sicher entfernen3. Mängel erfassen und beheben4. Verkehr getrennt führen1. Dicke und Prüfergebnis2. Erledigte Ausbaumängel3. Entsorgungsweg4. Verkehr und Luft
8. Stillsetzen1. Restdruck entweicht2. Laugenverätzung3. Pumpe startet unerwartet4. Unsichere Übergabe1. Kupplung unter Druck auf2. Energie nicht getrennt3. Spülwasser läuft ab4. Kein Schichtprotokoll1. Trennen und Druckfreiheit prüfen2. Stopfer nach Anleitung lösen3. Spülwasser auffangen4. Ausbaugrenzen übergeben1. Energie und Druckfreiheit2. Spülwasserbehandlung3. Ausbauzustand4. Offene Punkte und Zuständigkeit

PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.

4. Fiktives Beispiel und Versagensabläufe

Spritzbetonarbeiten und Gebirgssicherung Unfallsimulation

Beibehaltene KI-Lehrillustration, kein tatsächliches Unfallfoto.

Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.

PunktFiktives Beispiel
AusgangslageFiktiv wurde eine erste Spritzbetonschicht eingebaut; der Bohrwagen wartet hinter der Ausbaugrenze.
ÄnderungDie Schichtleitung will wegen der festen Oberfläche bohren lassen, obwohl Mischung und Temperatur geändert wurden.
VersagenswegFrühfestigkeit, Verbund, Dicke und nächste Belastung sind nicht nachgewiesen. Bohren kann einen unvollständigen Ausbau zusätzlich beanspruchen.
Mögliche FolgeBeim Zutritt unter die Firste können abgelöste Blöcke oder frischer Beton Personen treffen. Messwerte, Unfall und Ermittlungen werden nicht behauptet.
SchutzbarriereZutritt und Bohren zurückhalten, geplante Prüfungen und Gebirgsbefund einholen, Mängel klären und Freigabe für Bereich und Tätigkeit dokumentieren.

Versagensabläufe

Ausbruch verändert Spannungen und legt Trennflächen frei. Wasser, Blockgeometrie und Reststützung bestimmen die Stabilität mit. Entlastung setzt nicht jede Reibung auf null; eine Gebirgsklasse allein beweist keine konkrete Standzeit.

Frühdruckfestigkeit ist ein Teil des Nachweises. Verbund, Deckung, Dicke und Gebirgsverhalten bleiben wesentlich. Wartezeit oder Beschleunigerstellung messen diese Eigenschaften nicht; Bohrschwingungen verursachen nicht überall denselben sofortigen Bruch.

Auch bei stehender Pumpe kann hinter einem Stopfer Druck bestehen. Energie trennen, Druck nach Herstellerverfahren abbauen und betroffene Abschnitte prüfen. Fangseile ersetzen keine passenden, unbeschädigten Kupplungen.

Entscheidungsfolge

PrüfschrittZu prüfen
Bekannte FaktenFiktiv wurde eine erste Spritzbetonschicht eingebaut; der Bohrwagen wartet hinter der Ausbaugrenze.
Offene PunkteDie Schichtleitung will wegen der festen Oberfläche bohren lassen, obwohl Mischung und Temperatur geändert wurden.
Grund für StoppFrühfestigkeit, Verbund, Dicke und nächste Belastung sind nicht nachgewiesen. Bohren kann einen unvollständigen Ausbau zusätzlich beanspruchen.
Benötigter NachweisBei losem Gebirge, Rissen oder Bewegung, fehlendem Freigabenachweis, Sprengverdacht, Ausfall von Wetterführung oder Verbindung, Schlauchbewegung oder ungeplantem Wasserzutritt stoppen und geschützt zurückziehen.
WiederaufnahmeZutritt und Bohren zurückhalten, geplante Prüfungen und Gebirgsbefund einholen, Mängel klären und Freigabe für Bereich und Tätigkeit dokumentieren.

5. Bedingte Entscheidungen und Fehler

BedingungMaßnahmeNachweisWeiter nach
Gebirge verändertZugang sperren; Ausbau prüfenOrtsbrustbefund, Ausbauprüfung und ZugangsfreigabeAusbau geprüft; Zugang freigegeben
Festigkeit offenZugang und Bohren sperrenVorgesehene Festigkeitsprüfung und ArbeitsfreigabeFestigkeit belegt; Arbeit freigegeben
Bewetterung gestörtExposition stoppen; zurückziehenLüftungsprüfung und ExpositionsbewertungExpositionsschutz nachgewiesen
Leitung verstopftIsolieren; Anleitung anwendenProtokoll zu Trennung und RestdruckprüfungIsoliert; Druckfreiheit nachgewiesen

Ähnliche Situationen, andere Entscheidung

Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.

VergleichSituation ASituation B
Feste OberflächeNur Augenschein: Bohrhalt bleibt.Vorgesehene Prüfungen und vollständiger Ausbau: Freigabeentscheidung möglich.
Pumpe stehtRestenergie kann vorhanden sein.Trennung und Druckabbau wurden nach Anleitung nachgewiesen.
Lüfter läuftLeckage oder Rückströmung weiterhin möglich.Luftverteilung und Exposition sind gesondert bewertet.

6. Aufgaben und Verantwortung

AufgabeVerantwortung
ArbeitsleitungPlanung, Fachkunde, Rettungsmittel und Abstimmung der Firmen bereitstellen.
Technische PrüfungAusbau, Prüfungen und Freigabekriterien festlegen sowie Änderungen bewerten.
AufsichtAbsperrung und Reihenfolge führen; Entscheidungen und Schichtübergabe dokumentieren.
AusführungGeräte prüfen, Pumpenkontakt halten und bei Kontrollverlust stoppen.
Luft, Verkehr, RettungLuft und Exposition, getrennten Verkehr sowie Notfallmaßnahmen koordinieren.

Leitung und Übergabe

ArbeitsschrittTechnische und organisatorische MaßnahmenPrüfung vor Ort
Planführung1. Istgebirge prüfen2. Planstand bestätigen3. Freigaberolle benennen1. Ortsbrustprotokoll2. Stand des Ausbauplans3. Signalprüfung
Ressourcen1. Fachkunde bestätigen2. Gerät passend auswählen3. Prüfnachweise zuordnen1. Prüfung nach Berauben2. Druck und Sicherungen3. Rezeptur und Stoffdaten
Schnittstellen1. Gewerke räumlich trennen2. Sperrung verantwortlich regeln3. Rettungsweg sichern1. Mischung und Dosierung2. Fußpunkt und Verband3. Verkehr und Luft
Freigaben1. Unbelegte Schritte halten2. Prüfungen und Mängel sichten3. Bereichsfreigabe festhalten1. Frühfestigkeitsnachweis2. Ankerprotokoll3. Erledigte Ausbaumängel
Ereignis1. Notfallplan aktivieren2. Betroffene Arbeit sperren3. Neustart fachlich prüfen1. Wasser und Fluchtweg2. Leitungsprüfung3. Energie und Druckfreiheit
Schichtwechsel1. Ausbauzustand erfassen2. Beschränkungen weitergeben3. Folgeschicht unterweisen1. Entsorgungsweg2. Spülwasserbehandlung3. Offene Punkte und Zuständigkeit

7. Haltepunkte und Dokumentation

HaltepunktNachweis vor FreigabeBestätigung / Freigabe
StartOrtsbrust erfassen, geschützt berauben, Pumpanlage und Bewetterung vorbereiten, geplanten Spritzbeton einbauen, Bögen und Matten montieren, Ankerbohren freigeben, Ausbau prüfen und Einschränkungen übergeben. Die tatsächliche Ausbauplanung bestimmt die Reihenfolge; die acht Schritte sind Planungshilfen.
HP-1 Ortsbrust prüfenOrtsbrustprotokoll · Stand des Ausbauplans · Luft- und Sprengfreigabe · Wasser und Fluchtweg
HP-2 Anlage rüstenLeitungsprüfung · Druck und Sicherungen · Luftmessungen · Rezeptur und Stoffdaten
HP-3 Bohren freigebenFrühfestigkeitsnachweis · Ankerprotokoll · Sprengfreigabe · Bohr- und Injektionsprüfung
HP-4 StillsetzenEnergie und Druckfreiheit · Spülwasserbehandlung · Ausbauzustand · Offene Punkte und Zuständigkeit

Erst nach tatsächlicher Prüfung ausfüllen. Bei Änderungen oder Schichtwechsel erneut prüfen.

Dokumentationsbeispiele

Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.

Die Kästchen sind statische Dokumentationshilfen. Ein Haken ist weder Eignungsnachweis noch Wiederaufnahmefreigabe. Nachweis, Person, Zeitpunkt, offene Punkte und Änderungen dokumentieren.

EintragUnzureichender VermerkCheckliste für den Nachweis
GebirgeNur OK□ Ortsbrustprotokoll□ Stand des Ausbauplans□ Luft- und Sprengfreigabe□ Wasser und Fluchtweg
GerätNur OK□ Leitungsprüfung□ Druck und Sicherungen□ Luftmessungen□ Rezeptur und Stoffdaten
FreigabeNur OK□ Frühfestigkeitsnachweis□ Ankerprotokoll□ Sprengfreigabe□ Bohr- und Injektionsprüfung
ÜbergabeNur OK□ Energie und Druckfreiheit□ Spülwasserbehandlung□ Ausbauzustand□ Offene Punkte und Zuständigkeit

8. Checkliste und Notfallmaßnahmen

PrüfpunktErgebnisPerson / Maßnahme
□ Ortsbrust prüfen: Ortsbrustprotokoll
□ Berauben: Prüfung nach Berauben
□ Anlage rüsten: Leitungsprüfung
□ Erste Lage: Mischung und Dosierung
□ Bögen, Matten: Last und Anschlag
□ Bohren freigeben: Frühfestigkeitsnachweis
□ Ausbau prüfen: Dicke und Prüfergebnis
□ Stillsetzen: Energie und Druckfreiheit
□ Freigabe / Übernahme

Arbeitsstopp

Bei losem Gebirge, Rissen oder Bewegung, fehlendem Freigabenachweis, Sprengverdacht, Ausfall von Wetterführung oder Verbindung, Schlauchbewegung oder ungeplantem Wasserzutritt stoppen und geschützt zurückziehen.

Notfall

Betroffene Geräte gefahrlos stoppen, Tunnelkoordination alarmieren, Personen erfassen und Rettungsplan auslösen. Keine improvisierte Rettung unter ungesichertem Gebirge oder in ungeklärter Atmosphäre. Zugang für Rettung frei halten; Energie durch befugte Personen sichern. Wiederbeginn erst nach Klärung und Freigabe.

9. Quellen und Prüfgrenzen

2026-10-12

QuelleUmfang und Grenzen
BG BAU — C 465Zweiseitiges Merkblatt zum Trockenspritzen gelesen: Staubminderung, druckgeeignete Bauteile, sichere Kupplungen, Verständigung, Entlastung und Herstellerverfahren bei Stopfern.
BAuA — TRGS 559Amtliche Übersichtsseite zu mineralischem Staub geprüft; keine vollständige Klauselprüfung des Regelwerks behauptet.
Safe Work Australia — Guide for tunnelling workAbschnitte zu Gebirgssicherung, Spritzbeton und Lüftung gelesen; ausländische technische Orientierung.

Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

10. PDF-Hinweise und FAQ

PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.

Inhaltsgruppen-ID

jsa-shotcrete-reinforcement

Reicht eine feste Oberfläche zum Bohren?

Nein. Ausbauplan, vorgegebenes Prüfverfahren, Gebirgsbefund und dokumentierte Freigabe sind maßgebend.

Beweist Luftgeschwindigkeit den Staubschutz?

Nein. Anlagenleistung und persönliche Exposition sind getrennt zu bewerten.

Darf eine stehende Pumpe geöffnet werden?

Erst nach gesicherter Energietrennung und geprüftem Druckabbau nach Anleitung.

Sind die acht Schritte verbindliche Reihenfolge?

Nein. Der Ausbauplan legt auch fest, wann Bögen, Anker und einzelne Schichten erforderlich sind.

Wurde das Dokument fachlich geprüft und freigegeben?

Nein. Öffentliche Quellen sowie redaktionelle, Layout- und Konsistenzprüfungen wurden mit KI ausgewertet. Es erfolgten keine Prüfung am Einsatzort und keine fachliche Freigabe. Vor Verwendung ist eine geeignete fachliche Prüfung erforderlich.

11. Änderungshistorie und Erstellung

Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

DatumVersionÄnderungPrüfstatus
2026-08-03Ursprung ohne VersionsangabeOriginal gesichertKeine fachliche Freigabe
2026-10-122026.10.12Entscheidungen, JSA und PDFs überarbeitetKeine fachliche Freigabe

Bild und sinnvolle Kontrollen für Berauben, Sperrbereiche, Nassverfahren, Heben, Leitungen, Bohren und Spülwasser bleiben erhalten. Erfundenes Unfallgeschehen und Messwerte werden durch ein klar fiktives Entscheidungsbeispiel ersetzt. Pauschale J2-, Wartezeit-, Wetter-, Geschwindigkeits- und Anschlagwerte sowie ungeprüfte Paragraphenzuordnungen werden korrigiert; Original und alte PDFs bleiben als Historie erhalten.