Die Pumpenaufstellung gibt keine Druckprüfung frei. Entladen, Ausrichten, Leitungsanschluss, Stromversorgung, Ventilstellung und Absperrung bleiben erhalten; mechanische Fertigstellung, elektrische Freigabe und Funktionskontrolle werden getrennt beurteilt.
Vor dem Einschalten den gesamten Druckpfad prüfen
Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.
Arbeitsstopp
Bei Leckage, Schlauchbewegung, fehlendem Zulauf, ungewöhnlichen Schwingungen, Druckabweichung, Schutzfehler oder nassem Verteiler stoppen. Lecks nicht mit der Hand suchen, druckführende Verbindungen nicht nachziehen und Schutzwerte nicht zur Fehlerumgehung verändern.
1. Rechtlicher und technischer Rahmen
| Grundlage | Anwendungsgrenzen |
|---|---|
| BetrSichV § 3 — Gefährdungsbeurteilung | Amtlicher Text: Fachkunde, Anwendungsbezug, Prüfplanung, Aktualisierung und Dokumentation gelesen. |
| BAuA — TRBS 2141 | Offizieller Suchauszug zu Titel, Geltungsrahmen und Änderung 2026; PDF direkt nicht zugänglich. Keine Detailbestätigung einzelner neuer Regeln. |
| HSE GS4 — Druckprüfung | Britische Fachinformation: Prüfplanung, Verbindungen, Abschirmung und Entlastung; keine deutsche Freigabe. |
| Cat Pumps — Anleitung 1CX | Montage- und Sicherheitshinweise gelesen; Modellbeispiel, nicht die Anleitung einer unbekannten Baustellenpumpe. |
BetrSichV § 3 verlangt eine fachkundige, dokumentierte Gefährdungsbeurteilung vor Verwendung. CE-Kennzeichnung ersetzt diese nicht. Prüfungen, Arbeitsumgebung und Herstellerangaben sind auf den konkreten Einsatz abzustimmen.
§ 3 wurde im amtlichen Volltext gelesen. BAuA-Suchauszüge nennen TRBS 2141, Ausgabe März 2019, zuletzt geändert am 31.03.2026 (GMBl S. 258); der direkte PDF-Abruf scheiterte mit HTTP 403. Daher keine vollständige Prüfung der aktuellen TRBS behauptet. DIN/VDE-Volltexte und projektspezifische Druckanlagenprüfung nicht geprüft. HSE ist ausländische Fachinformation; Cat 1CX ist ein Modellbeispiel.
2. Umfang und Eingangsdaten
Umfang
Übernahme, Heben, Aufstellen, Anschließen und begrenzte Erstkontrolle eines bezeichneten elektrisch angetriebenen Hochdruckaggregats. Pumpenprinzip, Medium, Einsatz, angeschlossene Bauteile und Grenze zur gesonderten Druckprüfung bestimmen.
Gesonderte Planung
Pneumatische Prüfungen, Chemikalienbetrieb, Arbeiten unter Spannung, Änderung von Druckeinstellungen und Öffnen druckbeaufschlagter Verbindungen sind gesondert zu beurteilen. Diese JSA bescheinigt keine Behälterprüfung.
| Eingangsdaten | Zu prüfen |
|---|---|
| Aufgabe festlegen | Modell und Anleitung · Druck und Förderstrom · Masse und Hubplan · Freigabegrenzen |
| Pumpe abladen | Schwerpunkt · Anschlagmittelkennung · Absetzfläche · Zeichengebung |
| Aufstellen und stützen | Untergrund · Befestigung · Rohrstützen · Ausrichtprotokoll |
| Druckkreis anschließen | Bauteilspezifikation · Entlastungsweg und Einstellung · Montagenachweis · Manometereignung |
| Elektrisch anschließen | Einspeisung · Trennungsnachweis · Schutzprüfung · Kabelführung |
| Funktion prüfen | Ventilstellung · Zulaufzustand · Ist-Druck und Förderstrom · Separate Prüffreigabe |
| Abstellen und übergeben | Trennstellenregister · Entlastungsnachweis · Mangel und Reparatur · Übergabeentscheidung |
Konkrete Zeichnungen, Herstellerunterlagen, Auslegung der Entlastung und Freigaben lagen nicht vor. Druckgrenzen, Drehmomente, Elektro-Schutzmaßnahmen, Anschlagmittel und Sperrbereich sind aus der tatsächlichen Auslegung abzuleiten. Eine Anleitung eines anderen Modells ist nur technische Orientierung.
Augen-, Gesichts-, Gehör-, Hand-, Fuß- und Körperschutz passend zu Medium, Handhabung und Lärm auswählen. Chemische Eignung gesondert prüfen. PSA erlaubt keine Annäherung an einen Druckstrahl, offene rotierende Teile oder nasse Elektrogeräte.
3. JSA in acht Schritten
| Arbeitsschritt | Gefährdungen und Folgen | Versagensfaktoren | Technische und organisatorische Maßnahmen | Prüfung vor Ort | P | S | R | A |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. Aufgabe festlegen | 1. Falsche Pumpe2. Überdruck3. Ungeplanter Hub4. Parallelbetrieb | 1. Modelldaten fehlen2. Schwächstes Teil übersehen3. Masse unbekannt4. Grenzen unklar | 1. Pumpe und Medium prüfen2. Systemgrenzen abgleichen3. Transport und Hub planen4. Schnittstellen abstimmen | 1. Modell und Anleitung2. Druck und Förderstrom3. Masse und Hubplan4. Freigabegrenzen | ||||
| 2. Pumpe abladen | 1. Lastabsturz2. Pendellast3. Quetschen4. Fahrzeug kippt | 1. Falscher Anschlagpunkt2. Ungleiche Lastverteilung3. Personen unter Last4. Schlechter Absetzplatz | 1. Vorgesehene Punkte nutzen2. Anschlagmittel bemessen3. Personen fernhalten4. Absetzen kontrollieren | 1. Schwerpunkt2. Anschlagmittelkennung3. Absetzfläche4. Zeichengebung | ||||
| 3. Aufstellen und stützen | 1. Pumpenbewegung2. Fingerquetschung3. Rohrkräfte4. Drehende Teile | 1. Schwacher Untergrund2. Lose Befestigung3. Rohrlast am Stutzen4. Fluchtfehler | 1. Rahmen nivellieren und sichern2. Positionierhilfen nutzen3. Rohre separat abstützen4. Flucht und Schutz prüfen | 1. Untergrund2. Befestigung3. Rohrstützen4. Ausrichtprotokoll | ||||
| 4. Druckkreis anschließen | 1. Schlauchschlag2. Flüssigkeitsinjektion3. Armaturenbruch4. Restdruck | 1. Unpassende Bauteile2. Entlastung blockiert3. Falsche Dichtung4. Gespeicherte Prüfenergie | 1. Alle Druckstufen abgleichen2. Vorgesehene Entlastung einbauen3. Ablauf sicher führen4. Vor Eingriffen isolieren | 1. Bauteilspezifikation2. Entlastungsweg und Einstellung3. Montagenachweis4. Manometereignung | ||||
| 5. Elektrisch anschließen | 1. Stromschlag2. Störlichtbogen3. Unerwarteter Start4. Nasse Anschlüsse | 1. Kabelschaden2. Trennung ungeprüft3. Falscher Schutz4. Schutzleiterbruch | 1. Elektrofachkräfte einsetzen2. Trennen und Spannungsfreiheit prüfen3. Erdung und Schutz prüfen4. Kabel vor Wasser schützen | 1. Einspeisung2. Trennungsnachweis3. Schutzprüfung4. Kabelführung | ||||
| 6. Drehsinn prüfen | 1. Einzug an Kupplung2. Falscher Drehsinn3. Unkontrollierter Lauf4. Trockenlauf | 1. Schutz entfernt2. Falsche Phasenfolge3. Unsicheres Antippen4. Schmierung fehlt | 1. Modellverfahren beachten2. Zugang begrenzen3. Schutz vor Lauf schließen4. Schmierung und Zulauf prüfen | 1. Drehsinnverfahren2. Schutzkontrolle3. Schmierzustand4. Funktionsprotokoll | ||||
| 7. Funktion prüfen | 1. Geschlossener Druckausgang2. Kavitation3. Wasserleck4. Druckanstieg | 1. Falsche Ventilstellung2. Zu wenig Zulauf3. Luft eingeschlossen4. Entlastung unwirksam | 1. Druckweg bestätigen2. Nach Anleitung füllen und entlüften3. Kontrolliert anlaufen4. Bei Abweichung stoppen | 1. Ventilstellung2. Zulaufzustand3. Ist-Druck und Förderstrom4. Separate Prüffreigabe | ||||
| 8. Abstellen und übergeben | 1. Restdruck2. Wiederanlauf3. Heiße Flüssigkeit4. Offener Mangel | 1. Messweg abgesperrt2. Druck baut sich auf3. Unvollständig isoliert4. Voreilige Abnahme | 1. Anhalten und isolieren2. Energie sicher abbauen3. Arbeitsstelle verifizieren4. Offene Mängel dokumentieren | 1. Trennstellenregister2. Entlastungsnachweis3. Mangel und Reparatur4. Übergabeentscheidung |
PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.
4. Fiktives Beispiel und Versagensabläufe

Beibehaltene KI-Lehrillustration, kein tatsächliches Unfallfoto.
Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.
| Punkt | Fiktives Beispiel |
|---|---|
| Ausgangslage | Ein Team stellt eine Verdrängerpumpe für eine spätere Wasserprüfung auf. |
| Änderung | Der Druckpfad ist nicht abgegangen; ein Baustromverteiler steht im möglichen Leckstrahl. |
| Versagensweg | Ein versperrter Ausgang kann raschen Druckanstieg auslösen und eine undichte Verbindung den Verteiler benetzen. |
| Mögliche Folge | Mögliche Folgen sind Einspritz-, Schlag- und Stromverletzungen; dies ist kein belegter Unfall. |
| Schutzbarriere | Start sperren, Druckentlastung und sicheren Ablauf prüfen sowie elektrische Betriebsmittel schützen. |
Versagensabläufe
Eine Verdrängerpumpe fördert auch gegen einen behinderten Abfluss. Der tatsächliche Druckanstieg hängt vom Gesamtsystem ab; P = F/A berechnet keinen zeitlichen Druckstoß und ein exponentieller Anstieg ist kein allgemeines Gesetz. Schwächstes drucktragendes Teil, Entlastungsleistung, Einstellung und ungehinderten Ablauf prüfen. Ein Regel- oder Bypassventil ersetzt nicht automatisch eine unabhängige Sicherheitseinrichtung.
Pulsation belastet Halterungen und Verbindungen zyklisch. Fundament, Befestigung, zulässige Unterlagen, Ausrichtung und unabhängige Rohrstützen müssen zum Aggregat passen. Eine weiche Unterlage allein sichert keine Standsicherheit. Rohrflansche nicht zum Heranziehen einer falsch ausgerichteten Pumpe verwenden. Dichtungen und Rückhalteeinrichtungen nach der konkreten Verbindung auswählen; ein Fangseil hält keinen Flüssigkeitsstrahl zurück.
Nullanzeige ist weder Kalibrierung noch Nachweis der Druckfreiheit. Messbereich, Prüfstatus und freie Verbindung zur Messstelle prüfen. Vor Eingriffen sämtliche Energiequellen trennen, Druck sicher abbauen und relevante Teilräume prüfen; Rückspeisung oder erneuter Druckaufbau bleiben möglich.
Eine Elektrofachkraft beurteilt Versorgung, Schutzleiter, Schutzmaßnahmen und Leitungsführung. Fehlerstromschutz macht einen nassen Verteiler nicht sicher. Drehrichtung nach dem sicheren Herstellerverfahren prüfen; ein entkoppelter Tippbetrieb ist keine pauschale Pflicht aus DGUV Regel 100-500. Zugang zu rotierenden Teilen verhindern und Schutzabdeckungen vor normalem Betrieb schließen.
Montageabschluss, kontrollierter Funktionslauf und Druckprüfung sind getrennte Freigaben. Zulauf, Schmierung, Entlüftung, Ventilstellung, Entlastung und Stoppfunktion vor dem freigegebenen Lauf prüfen. Bei Leckage, Kavitation, Schwingung oder Druckabweichung stoppen. Absperrung und Abschirmung anhand möglicher Strahlen und Bruchstücke festlegen, nicht durch einen pauschalen 10-m-Radius.
Pumpenösen können nur für die Pumpe ausgelegt sein, nicht für Motor und Rahmen: Hubpunkte des Gesamtpakets nachweisen. Modellgrenzen für Umlaufbetrieb beachten; längerer Bypassbetrieb kann das Medium erhitzen. Trockenlauf verhindern; eine offene Ventilstellung allein belegt keinen geeigneten Umlauf.
Entscheidungsfolge
| Prüfschritt | Zu prüfen |
|---|---|
| Bekannte Fakten | Modell, Einsatz und gemeinsame Druckgrenzen festlegen. |
| Offene Punkte | Tatsächlichen Zulauf, Druckweg und Entlastungsweg abgleichen. |
| Grund für Stopp | Bei fehlender Elektro-, Schutzhauben- oder Druckpfadprüfung nicht einschalten. |
| Benötigter Nachweis | Vor Korrekturen isolieren und sicheren Zustand nachweisen. |
| Wiederaufnahme | Ergebnisse, offene Mängel und gesonderte Prüffreigabe dokumentieren. |
5. Bedingte Entscheidungen und Fehler
| Bedingung | Maßnahme | Nachweis | Weiter nach |
|---|---|---|---|
| Druckweg unklar | Ventile und Entlastung verfolgen | Schema, Stellung und Auslegung | Sicherer Weg bestätigt |
| Elektrofreigabe fehlt | Versorgung fachgerecht prüfen | Trenn- und Schutzprüfungen | Elektrofreigabe dokumentiert |
| Drehrichtung ungeklärt | Herstellerverfahren anwenden | Anweisung, Schutz und Kontrolle | Drehrichtung sicher geprüft |
| Manometer zeigt null | Isolieren, entlasten und prüfen | Messpfad und Drucknachweis | Sicherer Zustand belegt |
Ähnliche Situationen, andere Entscheidung
Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.
| Vergleich | Situation A | Situation B |
|---|---|---|
| Entlastung | Ventil vorhanden | Leistung, Einstellung und Ablauf geeignet |
| Messung | Zeiger steht auf null | Messpfad und Kalibrierstatus geprüft |
| Abschluss | Motor läuft | Kontrollen angenommen; Druckprüfung separat freigegeben |
6. Aufgaben und Verantwortung
| Aufgabe | Verantwortung |
|---|---|
| Arbeitsleitung | Einsatz, Grenzen, Betriebsdaten und Zuständigkeiten festlegen. |
| Technische Prüfung | Heben, Aufstellung, Fundament und Rohrstützen planen. |
| Ausführung | Elektroarbeit erst nach Prüfung von Trennung, Schutz und Drehrichtungsverfahren freigeben. |
| Prüfung / Bewertung | Funktionslauf aus geschützter Position überwachen und Abbruchkriterien anwenden. |
| Freigabe / Übernahme | Ergebnisse und Mängel bewerten; Druckprüfung gesondert freigeben. |
Leitung und Übergabe
| Arbeitsschritt | Technische und organisatorische Maßnahmen | Prüfung vor Ort |
|---|---|---|
| Grenzen festlegen | 1. Montageumfang abstimmen2. Druckprüfung separat freigeben3. Schnittstellen zuordnen | 1. Betriebsdaten2. Grenzzeichnung3. Zuständigkeitsnachweis |
| Hub freigeben | 1. Paket-Hubplan prüfen2. Anschlagmittel abgleichen3. Absetzfläche freigeben | 1. Paketmasse2. Vorgesehene Hubpunkte3. Anschlagmittelprüfung |
| Druckkreis abnehmen | 1. Gesamtdruckstufen prüfen2. Entlastungskonzept prüfen3. Montagenachweise sichten | 1. Bauteil-Druckstufen2. Entlastungsanordnung3. Montageprüfung |
| Elektroarbeit freigeben | 1. Fachpersonal bestätigen2. Trennungsnachweis prüfen3. Schutzprüfung verlangen | 1. Einspeisekennung2. Elektrofachkunde3. Schutzprüfprotokoll |
| Funktion freigeben | 1. Geschützte Prüfung planen2. Bereitschaft bezeugen3. Stoppkriterien festlegen | 1. Modell-Drehsinnverfahren2. Ventilstellungsnachweis3. Zulauf und Stoppkriterien |
| Übergabe entscheiden | 1. Trennung und Ablass prüfen2. Prüffreigabe separat führen3. Offene Mängel zuordnen | 1. Nachweis sicherer Zustand2. Bestätigte Prüfgrenze3. Mangelverantwortung |
7. Haltepunkte und Dokumentation
| Haltepunkt | Nachweis vor Freigabe | Bestätigung / Freigabe |
|---|---|---|
| Start | Übernahme, Heben, Aufstellen, Anschließen und begrenzte Erstkontrolle eines bezeichneten elektrisch angetriebenen Hochdruckaggregats. Pumpenprinzip, Medium, Einsatz, angeschlossene Bauteile und Grenze zur gesonderten Druckprüfung bestimmen. | |
| HP-1 Pumpe abladen | Schwerpunkt · Anschlagmittelkennung · Absetzfläche · Zeichengebung | |
| HP-2 Druckkreis anschließen | Bauteilspezifikation · Entlastungsweg und Einstellung · Montagenachweis · Manometereignung | |
| HP-3 Elektrisch anschließen | Einspeisung · Trennungsnachweis · Schutzprüfung · Kabelführung | |
| HP-4 Abstellen und übergeben | Trennstellenregister · Entlastungsnachweis · Mangel und Reparatur · Übergabeentscheidung |
Erst nach tatsächlicher Prüfung ausfüllen. Bei Änderungen oder Schichtwechsel erneut prüfen.
Dokumentationsbeispiele
Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.
Die Kästchen sind statische Dokumentationshilfen. Ein Haken ist weder Eignungsnachweis noch Wiederaufnahmefreigabe. Nachweis, Person, Zeitpunkt, offene Punkte und Änderungen dokumentieren.
| Eintrag | Unzureichender Vermerk | Checkliste für den Nachweis |
|---|---|---|
| Einsatz | Nur OK vermerkt | □ Modell und Anleitung□ Druck und Förderstrom□ Masse und Hubplan□ Freigabegrenzen |
| Entlastung | Nur OK vermerkt | □ Bauteilspezifikation□ Entlastungsweg und Einstellung□ Montagenachweis□ Manometereignung |
| Elektrik | Nur OK vermerkt | □ Einspeisung□ Trennungsnachweis□ Schutzprüfung□ Kabelführung |
| Übergabe | Nur OK vermerkt | □ Trennstellenregister□ Entlastungsnachweis□ Mangel und Reparatur□ Übergabeentscheidung |
8. Checkliste und Notfallmaßnahmen
| Prüfpunkt | Ergebnis | Person / Maßnahme |
|---|---|---|
| □ Aufgabe festlegen: Modell und Anleitung | ||
| □ Pumpe abladen: Schwerpunkt | ||
| □ Aufstellen und stützen: Untergrund | ||
| □ Druckkreis anschließen: Bauteilspezifikation | ||
| □ Elektrisch anschließen: Einspeisung | ||
| □ Drehsinn prüfen: Drehsinnverfahren | ||
| □ Funktion prüfen: Ventilstellung | ||
| □ Abstellen und übergeben: Trennstellenregister | ||
| □ Freigabe / Übernahme |
Arbeitsstopp
Bei Leckage, Schlauchbewegung, fehlendem Zulauf, ungewöhnlichen Schwingungen, Druckabweichung, Schutzfehler oder nassem Verteiler stoppen. Lecks nicht mit der Hand suchen, druckführende Verbindungen nicht nachziehen und Schutzwerte nicht zur Fehlerumgehung verändern.
Notfall
Wenn gefahrlos möglich fernabschalten, Strahl- und Strombereich verlassen, Alarm auslösen und absperren. Vor Annäherung an nasse Betriebsmittel elektrisch isolieren. Verdacht auf Flüssigkeitseinspritzung erfordert sofortige ärztliche Hilfe; Medium nennen. Keine ungeschützte Rettung improvisieren.
9. Quellen und Prüfgrenzen
2026-10-11
| Quelle | Umfang und Grenzen |
|---|---|
| BetrSichV § 3 — Gefährdungsbeurteilung | Amtlicher Text: Fachkunde, Anwendungsbezug, Prüfplanung, Aktualisierung und Dokumentation gelesen. |
| BAuA — TRBS 2141 | Offizieller Suchauszug zu Titel, Geltungsrahmen und Änderung 2026; PDF direkt nicht zugänglich. Keine Detailbestätigung einzelner neuer Regeln. |
| HSE GS4 — Druckprüfung | Britische Fachinformation: Prüfplanung, Verbindungen, Abschirmung und Entlastung; keine deutsche Freigabe. |
| Cat Pumps — Anleitung 1CX | Montage- und Sicherheitshinweise gelesen; Modellbeispiel, nicht die Anleitung einer unbekannten Baustellenpumpe. |
Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.
10. PDF-Hinweise und FAQ
PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.
Inhaltsgruppen-ID
jsa-pump-installation
Beweist null am Manometer Druckfreiheit?
Nein. Abgesperrte oder verstopfte Messleitungen können Restdruck verdecken.
Ist entkoppelter Tippbetrieb immer erforderlich?
Nein. Das sichere Verfahren des tatsächlichen Herstellers entscheidet.
Genügt eine Absperrung von 10 m?
Nicht als Pauschalwert; Freisetzungsenergie und Schutzmaßnahmen sind zu beurteilen.
Gibt die Montageprüfung den Drucktest frei?
Nein. Methode, Grenzen, Schutzmaßnahmen und Freigabe des Drucktests bleiben getrennt.
Wurde das Dokument fachlich geprüft und freigegeben?
Nein. Öffentliche Quellen sowie redaktionelle, Layout- und Konsistenzprüfungen wurden mit KI ausgewertet. Es erfolgten keine Prüfung am Einsatzort und keine fachliche Freigabe. Vor Verwendung ist eine geeignete fachliche Prüfung erforderlich.
11. Änderungshistorie und Erstellung
Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.
| Datum | Version | Änderung | Prüfstatus |
|---|---|---|---|
| 2026-07-21 | Ursprung ohne Versionsangabe | Original gesichert | Keine fachliche Freigabe |
| 2026-10-11 | 1.1 | Entscheidungen, JSA und PDFs überarbeitet | Keine fachliche Freigabe |
Nützliche ursprüngliche Montagekontrollen bleiben erhalten. Unbelegte Praxisvalidierung, automatische Berechnung rechtskonformer Schutzwerte und der nicht dokumentierte Unfall werden berichtigt. Pauschale Dichtungsarten, Personalzahl, 10-m-Grenze und entkoppelter Drehrichtungstest werden nicht als allgemeine Rechtspflicht dargestellt. Mess- und Bewertungsfelder bleiben leer.