Aufzugsschachtgrube & LOTO JSA Gefährdungsbeurteilung Guide

Aufzugsschachtgrube. Einstieg erst nach geprüfter Trennung, Bewegungssicherung und Zugangssicherung. Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

Arbeiten in der Schachtgrube verbinden elektrische Gefahren, Schwerkraft, Absturz und herabfallende Gegenstände. Die ursprünglichen Themen bleiben erhalten, doch die wirksame Sicherung muss vor der Exposition feststehen. Ein stillstehender Fahrkorb belegt keine vollständige Energietrennung.

Einstieg erst nach geprüfter Trennung, Bewegungssicherung und Zugangssicherung

Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

Arbeitsstopp

Bei Bewegung, unbekannter Quelle, defekter Verriegelung, ungeprüfter Abstützung, unsicherem Zugang, gefährlichem Wasser, problematischer Atmosphäre oder Kontaktverlust stoppen. Soweit sicher möglich aussteigen, Zugang sichern und erst nach neuer Freigabe zurückkehren.

1. Rechtlicher und technischer Rahmen

GrundlageAnwendungsgrenzen
BetrSichV § 10Amtlicher Auszug: Fachkunde, Anleitung, sichere Zugänge und Restenergie; direkter Abruf fehlgeschlagen.
BAuA — TRBS-RegelwerkAmtlicher Index: TRBS 3121 Betrieb von Aufzugsanlagen, zuletzt geändert 2025; keine Vollprüfung des PDF.
HSE — Maintenance of work equipmentGeöffneter technischer Vergleich zu gespeicherter Energie und Abstützung; kein deutsches Recht.

Maßgeblich sind die betriebliche Gefährdungsbeurteilung und die BetrSichV, insbesondere Instandhaltung und Zusammenarbeit mehrerer Arbeitgeber. TRBS konkretisieren Anforderungen in ihrem jeweiligen Anwendungsbereich; dieses JSA ersetzt weder Fachkunde noch Freigabe.

BetrSichV § 10: amtlicher Suchauszug geprüft, direkter Abruf der Einzelnorm fehlgeschlagen. BAuA-Regelwerksindex nennt TRBS 3121 mit Änderung 2025; PDF-Abruf 403, keine Volltextprüfung behauptet. DIN EN 81 und konkrete Herstelleranleitungen nicht vollständig eingesehen. HSE dient nur als ausländische technische Ergänzung.

2. Umfang und Eingangsdaten

Umfang

Geplante Prüfung und Instandhaltung in der Grube eines identifizierten Aufzugs bei stillgesetzter Anlage. Antriebsart, Fahrkorb, Gegengewicht, Notversorgung, Zugang und Herstellerverfahren vor Freigabe erfassen.

Gesonderte Planung

Fehlersuche unter Spannung, Inspektionsfahrten mit Personen in der Grube, Bremsen- oder Seiltausch, Personenbefreiung und Demontage benötigen gesonderte fachkundige Planung. Ungeklärte Atmosphäre ist kein freigegebener Einstieg.

EingangsdatenZu prüfen
Grubenarbeit planenAnlagen-ID und Antrieb · Aktueller Energieplan · Gewerke informiert · Rettungszugang verfügbar
Zugang sichernFeste Absperrung · Zugangsverfahren · Anschlag und Freiraum · Leiter und Licht
Energie trennenTrennstellenliste · Spannungsfreiheit belegt · Batterie gesichert · Drucksicherung geprüft
Bewegung sichernAnleitung und Geräte-ID · Sicherung kontrolliert · Sichere Montagefolge · Schutzraum frei
Einstieg und ArbeitEinstieg freigegeben · Arbeitslicht vorhanden · Luftprüfung nach Bedarf · Verbindung geprüft
Ausstieg und RückgabeAlle Personen außerhalb · Sicherungen zurückgesetzt · Türen und Schutz sicher · Übergabe dokumentiert

Konkrete Herstelleranleitungen und kostenpflichtige DIN-EN-Normen wurden nicht vollständig geprüft. Tragfähigkeit, Schutzraum und Beleuchtung sind anlagenspezifisch festzulegen. Die Einstufung als enger Raum folgt der tatsächlichen Gefährdung, nicht allein der Bezeichnung Schachtgrube.

Helm, Fuß-, Augen- und Handschutz nach Tätigkeit auswählen. Kollektiven Seitenschutz bevorzugen; nötige persönliche Absturzsicherung auf Anschlagpunkt, Freiraum, Kompatibilität und Rettung prüfen. Ein Auffanggurt schützt nicht vor dem Fahrkorb. Elektrische PSA ersetzt keine Freischaltung.

3. JSA in acht Schritten

ArbeitsschrittGefährdungen und FolgenVersagensfaktorenTechnische und organisatorische MaßnahmenPrüfung vor OrtPSRA
1. Grubenarbeit planen1. Fahrkorb und Gegengewicht2. Unbekannte Notversorgung3. Hydraulischer Restdruck4. Ungeplante Türprüfung1. Falscher Aufzug2. Veralteter Trennplan3. Fremdgewerk nicht informiert4. Rettung ungeklärt1. Anlage und Anleitung prüfen2. Alle Energiequellen erfassen3. Konfliktarbeiten aussetzen4. Rettung vor Einstieg planen1. Anlagen-ID und Antrieb2. Aktueller Energieplan3. Gewerke informiert4. Rettungszugang verfügbar
2. Zugang sichern1. Offene Schachtkante2. Ungesicherte Türöffnung3. Fallendes Werkzeug4. Unsicherer Leiterwechsel1. Tür zu früh geöffnet2. Flatterband als Schutz3. Ungeeigneter Anschlagpunkt4. Lockere Leiter1. Vor Öffnung absperren2. Schlüsselzugang regeln3. Absturzschutz festlegen4. Leiter sicher prüfen1. Feste Absperrung2. Zugangsverfahren3. Anschlag und Freiraum4. Leiter und Licht
3. Energie trennen1. Unerwartete Fahrt2. Batterie-Rettungsfahrt3. Hilfsstromkreis aktiv4. Gespeicherter Druck1. Nur Not-Halt betätigt2. Nur Hauptschalter aus3. Fremdes Schloss entfernt4. Keine Spannungsprüfung1. Alle Quellen verriegeln2. Trennung sicher prüfen3. Restenergie beherrschen4. Persönliche Sicherung1. Trennstellenliste2. Spannungsfreiheit belegt3. Batterie gesichert4. Drucksicherung geprüft
4. Bewegung sichern1. Absinken des Fahrkorbs2. Bewegtes Gegengewicht3. Versagen der Abstützung4. Quetschen am Puffer1. Improvisierte Rohrstütze2. Stütze erst nach Einstieg3. Falscher Lastpfad4. Bremse als Abstützung1. Modellsicherung verwenden2. Vor Exposition sichern3. Eingriff der Sicherung prüfen4. Schutzraum freihalten1. Anleitung und Geräte-ID2. Sicherung kontrolliert3. Sichere Montagefolge4. Schutzraum frei
5. Einstieg und Arbeit1. Rutschiger Grubenboden2. Einzug an der Rolle3. Anstoßen bei geringer Höhe4. Schlechte Atemluft1. Einstieg ohne Freigabe2. Hand im Bewegungsbereich3. Wasser ignoriert4. Raum nicht beurteilt1. Einstieg erst nach Freigabe2. Trennung aufrechterhalten3. Luft und Wasser beurteilen4. Fluchtweg freihalten1. Einstieg freigegeben2. Arbeitslicht vorhanden3. Luftprüfung nach Bedarf4. Verbindung geprüft
6. Schnittstellen1. Werkzeug fällt herab2. Unangekündigte Prüffahrt3. Neue Person in Grube4. Verbindungsabbruch1. Arbeiten oben fortgesetzt2. Fernbefehl zur Prüfung3. Ungeregelter Schichtwechsel4. Lose Werkzeuge1. Übereinanderarbeit stoppen2. Steuerung gesichert halten3. Jede Trennung übergeben4. Bei Kontaktverlust stoppen1. Arbeitsbelegung Schacht2. Steuerungszugriff geregelt3. Schlosszuordnung aktuell4. Werkzeugbestand aktuell
7. Mängel beheben1. Defektes Trenngerät2. Wasser oder Öl3. Geänderte Stützlast4. Auftrag überschritten1. Mangel überbrückt2. Pumpe im Gefahrenwasser3. Stütze in Grube verändert4. Freigabe still erweitert1. Stoppen und sicher verlassen2. Bereich sichern3. Änderung neu beurteilen4. Fachliche Freigabe einholen1. Mangel protokolliert2. Wasserursache beherrscht3. Neue Beurteilung4. Wiedereinstieg freigegeben
8. Ausstieg und Rückgabe1. Person in Grube verblieben2. Werkzeug im Schacht3. Sicherung noch eingerückt4. Vorzeitiger Anlauf1. Unvollständige Zählung2. Fremdes Schloss entfernt3. Unsicherer Stützabbau4. Tür nicht gesichert1. Personen und Mittel zählen2. Rückbau nach Anleitung3. Schlösser nach Verfahren4. Test erst nach Räumung1. Alle Personen außerhalb2. Sicherungen zurückgesetzt3. Türen und Schutz sicher4. Übergabe dokumentiert

PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.

4. Fiktives Beispiel und Versagensabläufe

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Beibehaltene KI-Lehrillustration, kein tatsächliches Unfallfoto.

Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.

PunktFiktives Beispiel
AusgangslageEin Team will Grubenpuffer prüfen.
ÄnderungEin anderes Gewerk plant gleichzeitig eine Türprüfung.
VersagenswegNur der Gruben-Stoppschalter wurde betätigt; die Notversorgung ist unklar.
Mögliche FolgeEin Steuerbefehl oder ungesicherte gespeicherte Energie könnte den Fahrkorb bewegen.
SchutzbarriereDer Einstieg bleibt gesperrt, bis Energieplan, Bewegungssicherung und Zuständigkeiten geklärt sind.

Versagensabläufe

Der Stoppschalter wirkt auf die Steuerung. Hilfsstromkreise oder eine batteriegestützte Befreiungseinrichtung können weiter versorgt sein. Ein erfolgloser Startversuch ersetzt die elektrische Prüfung der Spannungsfreiheit nicht.

Freischalten beseitigt keine Schwerkraft. Bremskriechen, Hydraulikleckage oder eine geänderte Lastverteilung können Bewegung auslösen. Die Bewegungsrichtung ist nicht pauschal aus dem Gegengewicht ableitbar.

Abstützungen müssen zum Modell und Lastpfad passen und sicher eingebaut werden können. Keine improvisierten Rohrstützen und kein Einstieg in einen ungesicherten Quetschbereich zur Montage.

Schutzraum, Absturzsicherung und Werkzeugschutz erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Ein Schutzdach allein erlaubt keine widersprechenden Arbeiten oder Prüffahrten während dieser stillgesetzten Instandhaltung.

Entscheidungsfolge

PrüfschrittZu prüfen
Bekannte FaktenAufzugs-ID, Auftrag und aktuelle Anleitung abgleichen.
Offene PunkteAlle Quellen und Fremdgewerke erfassen; Unklarheit bedeutet Stopp.
Grund für StoppEnergietrennung und modellspezifische Bewegungssicherung ohne gefährliche Exposition nachweisen.
Benötigter NachweisZugang, Luft/Wasser, Kommunikation und Rettung vor Einstieg freigeben.
WiederaufnahmePersonen und Werkzeuge zählen; Sicherungen nach Herstellerfolge zurücksetzen und Prüfungen erst nach Räumung erlauben.

5. Bedingte Entscheidungen und Fehler

BedingungMaßnahmeNachweisWeiter nach
Quelle unbekanntKein EinstiegQuelle ermitteln und sichernQuelle geprüft
Sicherung unklarKeine ExpositionModellverfahren prüfenSicherung geprüft
Wasser/KontaktverlustSicher verlassenBeheben und neu bewertenNeue Freigabe
Prüffahrt verlangtGrube freihaltenEigenes PrüfverfahrenPrüfbereich frei

Ähnliche Situationen, andere Entscheidung

Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.

VergleichSituation ASituation B
StoppschalterSteuerung stoppt, Energie bleibtTrennung und Bewegungssicherung geprüft
AbstützungLose Stütze verfehlt LastpfadModellsystem vor Exposition gesichert
SchichtwechselNeue Schicht vermutet leere GrubePersonen, Schlösser und Auftrag übergeben

6. Aufgaben und Verantwortung

AufgabeVerantwortung
ArbeitsleitungAnleitung, Stillstandszeit und Rettungsmittel bereitstellen; Betreiber und Gewerke koordinieren.
Technische PrüfungHaltepunkte nur mit Nachweisen freigeben; Prüffahrten bei besetzter Grube verhindern.
AusführungPersönliche Sicherung im festgelegten Verfahren anwenden und bei Unklarheit nicht einsteigen.
Prüfung / BewertungZugang absichern, vereinbarten Kontakt und Personenzahl überwachen; keine improvisierte Rettung durchführen.
Freigabe / ÜbernahmeTatsächliche Beurteilung und offene Mängel vor Wiederfreigabe prüfen; dieses Muster nicht als ausgeführte Prüfung unterschreiben.

Leitung und Übergabe

ArbeitsschrittTechnische und organisatorische MaßnahmenPrüfung vor Ort
Auftrag freigeben1. Anlage und Auftrag notieren2. Aktuelle Anleitung prüfen3. Trennverantwortung zuweisen1. Anlagen-ID und Antrieb2. Aktueller Energieplan3. Gewerke informiert
Zugang prüfen1. Absperrung beurteilen2. Zugangsverfahren prüfen3. Rettungsmittel bestätigen1. Feste Absperrung2. Zugangsverfahren3. Anschlag und Freiraum
Energie prüfen1. Jede Versorgung verfolgen2. Schlosszuordnung prüfen3. Trennnachweis prüfen1. Trennstellenliste2. Spannungsfreiheit belegt3. Batterie gesichert
Sicherung prüfen1. Modellgerät abgleichen2. Sichere Montage prüfen3. Eingriffsprüfung erfassen1. Anleitung und Geräte-ID2. Sicherung kontrolliert3. Sichere Montagefolge
Einstieg steuern1. Einsteigerliste freigeben2. Fremdgewerke koordinieren3. Änderungen neu freigeben1. Einstieg freigegeben2. Arbeitslicht vorhanden3. Luftprüfung nach Bedarf
Rückgabe1. Personen und Mittel zählen2. Rückstellfolge prüfen3. Freigabestelle erfassen1. Alle Personen außerhalb2. Sicherungen zurückgesetzt3. Türen und Schutz sicher

7. Haltepunkte und Dokumentation

HaltepunktNachweis vor FreigabeBestätigung / Freigabe
StartGeplante Prüfung und Instandhaltung in der Grube eines identifizierten Aufzugs bei stillgesetzter Anlage. Antriebsart, Fahrkorb, Gegengewicht, Notversorgung, Zugang und Herstellerverfahren vor Freigabe erfassen.
HP-1 Zugang sichernFeste Absperrung · Zugangsverfahren · Anschlag und Freiraum · Leiter und Licht
HP-2 Energie trennenTrennstellenliste · Spannungsfreiheit belegt · Batterie gesichert · Drucksicherung geprüft
HP-3 Bewegung sichernAnleitung und Geräte-ID · Sicherung kontrolliert · Sichere Montagefolge · Schutzraum frei
HP-4 Ausstieg und RückgabeAlle Personen außerhalb · Sicherungen zurückgesetzt · Türen und Schutz sicher · Übergabe dokumentiert

Erst nach tatsächlicher Prüfung ausfüllen. Bei Änderungen oder Schichtwechsel erneut prüfen.

Dokumentationsbeispiele

Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.

Die Kästchen sind statische Dokumentationshilfen. Ein Haken ist weder Eignungsnachweis noch Wiederaufnahmefreigabe. Nachweis, Person, Zeitpunkt, offene Punkte und Änderungen dokumentieren.

EintragUnzureichender VermerkCheckliste für den Nachweis
EnergieNur „OK“ vermerkt□ Trennstellenliste□ Spannungsfreiheit belegt□ Batterie gesichert□ Drucksicherung geprüft
SicherungNur „OK“ vermerkt□ Anleitung und Geräte-ID□ Sicherung kontrolliert□ Sichere Montagefolge□ Schutzraum frei
ZugangNur „OK“ vermerkt□ Einstieg freigegeben□ Arbeitslicht vorhanden□ Luftprüfung nach Bedarf□ Verbindung geprüft
FreigabeNur „OK“ vermerkt□ Alle Personen außerhalb□ Sicherungen zurückgesetzt□ Türen und Schutz sicher□ Übergabe dokumentiert

8. Checkliste und Notfallmaßnahmen

PrüfpunktErgebnisPerson / Maßnahme
□ Grubenarbeit planen: Anlagen-ID und Antrieb
□ Zugang sichern: Feste Absperrung
□ Energie trennen: Trennstellenliste
□ Bewegung sichern: Anleitung und Geräte-ID
□ Einstieg und Arbeit: Einstieg freigegeben
□ Schnittstellen: Arbeitsbelegung Schacht
□ Mängel beheben: Mangel protokolliert
□ Ausstieg und Rückgabe: Alle Personen außerhalb
□ Freigabe / Übernahme

Arbeitsstopp

Bei Bewegung, unbekannter Quelle, defekter Verriegelung, ungeprüfter Abstützung, unsicherem Zugang, gefährlichem Wasser, problematischer Atmosphäre oder Kontaktverlust stoppen. Soweit sicher möglich aussteigen, Zugang sichern und erst nach neuer Freigabe zurückkehren.

Notfall

Alarm auslösen und Aufzugs-ID melden. Energie und Bewegung gesichert halten; das vorbereitete, geschulte Rettungsteam einsetzen. Nicht eigenmächtig einsteigen, Bremsen lösen, Stützen entfernen oder einschalten.

9. Quellen und Prüfgrenzen

2026-10-08

QuelleUmfang und Grenzen
BetrSichV § 10Amtlicher Auszug: Fachkunde, Anleitung, sichere Zugänge und Restenergie; direkter Abruf fehlgeschlagen.
BAuA — TRBS-RegelwerkAmtlicher Index: TRBS 3121 Betrieb von Aufzugsanlagen, zuletzt geändert 2025; keine Vollprüfung des PDF.
HSE — Maintenance of work equipmentGeöffneter technischer Vergleich zu gespeicherter Energie und Abstützung; kein deutsches Recht.

Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

10. PDF-Hinweise und FAQ

PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.

Inhaltsgruppen-ID

jsa-elevator-pit

Reicht der Gruben-Stoppschalter?

Nein. Steuerungsstopp, Energietrennung und Schutz gegen mechanische Bewegung sind getrennt nachzuweisen.

Darf ein Rohr als Stütze dienen?

Keine improvisierte Abstützung. Nur das anlagenspezifisch vorgesehene System mit sicherer Montage- und Demontagefolge verwenden.

Ist jede Grube automatisch ein enger Raum?

Die konkrete Gestaltung und mögliche Gefährdung sind fachkundig zu beurteilen. Erforderliche Zugangs- und Rettungsmaßnahmen gelten bereits beim Einstieg zur Gefahrenbeseitigung.

Sind Fahrversuche von diesem Muster gedeckt?

Nein. Es behandelt stillgesetzte Instandhaltung. Versuche benötigen eine gesonderte Beurteilung, Freigabe und kontrollierte Räumung.

Wurde das Dokument fachlich geprüft und freigegeben?

Nein. Öffentliche Quellen sowie redaktionelle, Layout- und Konsistenzprüfungen wurden mit KI ausgewertet. Es erfolgten keine Prüfung am Einsatzort und keine fachliche Freigabe. Vor Verwendung ist eine geeignete fachliche Prüfung erforderlich.

11. Änderungshistorie und Erstellung

Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

DatumVersionÄnderungPrüfstatus
2026-09-08Ursprung ohne VersionsangabeOriginal gesichertKeine fachliche Freigabe
2026-10-081.1Entscheidungen, JSA und PDFs überarbeitetKeine fachliche Freigabe

Vorgegebene Risikowerte, pauschale 200 Lux, garantierte Schutzräume und Stützenmontage erst nach Einstieg wurden korrigiert. Fachliche Freigabe und reale Unfalluntersuchung werden nicht behauptet. Originalbild, Titel und Quellenhistorie bleiben erhalten.