BetrSichV & DGUV Vorschrift 52 Gefährdungsbeurteilung (JSA / Hebeplan): Schwere Hebearbeiten mittels Mobilkranen und Anschlagmitteln

Mobilkranhub und Anschlagen. Lastweg vom Baugrund über den Kran bis zur Absetzfläche prüfen. Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

Die Typenbezeichnung eines Mobilkrans ist keine Tragfähigkeitsangabe für jede Ausladung. Auch unterhalb der zulässigen Kranlast kann eine falsch angeschlagene Last abrutschen. Deshalb werden Konfiguration, Untergrund, Anschlag, kontrolliertes Anlüften und kippsicheres Absetzen getrennt geprüft.

Lastweg vom Baugrund über den Kran bis zur Absetzfläche prüfen

Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

Arbeitsstopp

Bei unbekannter Masse, Tabellenabweichung, Gerätefehler, Setzung, Rutschen, Schiefstand, Verhaken oder Signalverlust stoppen. Falls nach Plan sicher möglich absetzen und Ursache klären. Eine festsitzende Last nicht mit dem Kran losreißen.

1. Rechtlicher und technischer Rahmen

GrundlageAnwendungsgrenzen
BetrSichV - Anhang 1Amtlicher Text, Bereich Lastenheben und Organisation; keine Festlegung einer allgemeinen 75-/105-Prozent-Grenze.
DGUV Regel 109-017Offizielles PDF: Auswahl, Unterweisung, Gefahrenbereich und Sicherung der Last. Keine vollständige Normenauditierung.
Liebherr - WindeinflüsseHersteller-Schulungsunterlage als technische Ergänzung; keine Betriebsanleitung für den tatsächlichen Kran.

Deutschland: ArbSchG und BetrSichV bilden den rechtlichen Rahmen; zutreffende DGUV-Vorschriften, Prüfanforderungen und Herstelleranleitungen sind für den konkreten Einsatz auszuwählen. Diese redaktionelle Prüfung ist keine Sachverständigenabnahme.

Die BetrSichV unterscheidet sichere Verwendung, Organisation und Prüfungen. Eine Beauftragung als Kranführer ersetzt keine Qualifikation für vorgeschriebene Prüfungen. DGUV Regel 109-017 betrifft Lastaufnahme- und Anschlagmittel; sie liefert keine universellen Geräteeinstellungen. Volltexte der im Original genannten DIN-EN-Normen wurden nicht geprüft.

2. Umfang und Eingangsdaten

Umfang

Geplante Mobilkranhübe eindeutig bestimmter Bau- oder Anlagenteile zwischen bekannten Auflagen mit vorbereitetem Hubweg und qualifiziertem Team.

Gesonderte Planung

Personenbeförderung, Tandemhübe, Verfahren mit Last, Arbeiten an aktiven Freileitungen und Losreißen festsitzender Lasten sind nicht durch diese Referenz freigegeben.

EingangsdatenZu prüfen
LastMasse samt Anbauteilen und Restmedien, Schwerpunkt, zugelassene Hebepunkte und Bauteilzustand.
KranRüstzustand, Ballast, Einscherung, Arbeitssektor, Stützenauszug und größte Ausladung.
UntergrundStützkraftverlauf, Hohlräume, Tragfähigkeit, Lastverteilung und Absetzfläche.
AblaufSignale, Absperrung, Anlüftkontrolle, Zuständigkeit und Kriterien für Wiederanlauf bzw. Lösen.

Konkrete Traglasttabellen, Stützkräfte, Baugrund- und Anschlagnachweise fehlen. Es werden keine Mattenabmessungen, Geräteeinstellungen oder zulässigen Lasten berechnet und keine Fachprüfung bescheinigt.

3. JSA in acht Schritten

ArbeitsschrittGefährdungen und FolgenVersagensfaktorenTechnische und organisatorische MaßnahmenPrüfung vor OrtPSRA
1. Hub bestimmen1. Überlast2. Lastabsturz3. Kollision4. Auflager versagt1. Masse geschätzt2. Hebepunkt unklar3. Radius fehlt4. Ziel zu schwach1. Lastdaten belegen2. Hebepunkte auswählen3. Hubweg planen4. Zielauflage prüfen1. Massennachweis2. Schwerpunkt3. Maximalradius4. Zieltragfähigkeit
2. Kran prüfen1. Seilbruch2. Überlastbewegung3. Flasche schlägt an4. Bremsversagen1. Defekt übersehen2. Rüstung falsch3. Gerät überbrückt4. Unsicherer Test1. Vor Gebrauch prüfen2. Tabelle abgleichen3. Nach Anleitung testen4. Mängel sperren1. Seil und Haken2. Rüstzustand3. Gerätefunktion4. Prüfprotokoll
3. Kran abstützen1. Umkippen2. Grundbruch3. Fuß gequetscht4. Ballast trifft1. Hohlraum2. Unterlage falsch3. Auszug unbeobachtet4. Drehkreis offen1. Boden nachweisen2. Unterlagen bemessen3. Ausfahren überwachen4. Drehkreis sperren1. Bodennachweis2. Stützenreaktionen3. Auszug und Neigung4. Absperrung
4. Last anschlagen1. Last rutscht2. Band schneidet3. Schäkel versagt4. Last neigt1. Anschlag falsch2. Scharfe Kante3. Bolzen falsch belastet4. Schwerpunkt verfehlt1. Geeignet anschlagen2. Kanten schützen3. Verbindungen abstimmen4. Schwerpunkt beachten1. ID und Tragfähigkeit2. Kantenzustand3. Bolzensitz4. Anschlaggeometrie
5. Kontrolliert anlüften1. Last pendelt2. Gehänge rutscht3. Kran setzt sich4. Last löst schlagartig1. Ruckartiger Hub2. Anschlag instabil3. Boden weich4. Last hängt fest1. Sanft aufnehmen2. Niedrig prüfen3. Abstützung beobachten4. Bei Widerstand stoppen1. Lage und Halt2. Anschlagverhalten3. Bodenbewegung4. Fortsetzungsentscheid
6. Last umsetzen1. Stromkontakt2. Person gequetscht3. Last prallt an4. Wind dreht Last1. Abstand ungenügend2. Person im Weg3. Funk unterbrochen4. Große Windfläche1. Leitungen absichern2. Hubweg freihalten3. Signale abstimmen4. Windplan einhalten1. Leitungsabstand2. Sperrweg3. Funkkontakt4. Radius und Wetter
7. Absetzen, lösen1. Last kippt2. Hand gequetscht3. Band verhakt4. Auflage bricht1. Früh ausgehängt2. Hand darunter3. Band eingeklemmt4. Unterlage schwach1. Geplant absetzen2. Hände fernhalten3. Eigenstand prüfen4. Frei aushängen1. Auflagekontakt2. Kippsicherung3. Strangentlastung4. Lösefreigabe
8. Abrüsten1. Haken trifft2. Stütze quetscht3. Unsichere Fahrt4. Defekt vergessen1. Schnelles Einziehen2. Blindes Einfahren3. Ausrüstung lose4. Übergabe fehlt1. Rückweg räumen2. Einfahren überwachen3. Fahrt vorbereiten4. Mängel übergeben1. Hakenfreiraum2. Personen frei3. Fahrzustand4. Übergabevermerk

PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.

4. Fiktives Beispiel und Versagensabläufe

Kranhebearbeiten Lastabsturz und Schwenkunfall Simulation

Das ursprüngliche Lehrbild bleibt erhalten. Es belegt keinen tatsächlichen Unfall und keine Eignung vor Ort.

Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.

PunktFiktives Beispiel
AusgangslageIm fiktiven Beispiel soll eine Pumpeneinheit auf ein Podest. Motor und Restflüssigkeit verschieben den Schwerpunkt.
ÄnderungDas Team nennt nur die Nennklasse des Krans und legt Bänder um ein glattes Gehäuse ohne bestätigte Hebepunkte.
VersagenswegBeim niedrigen Anlüften neigt sich die Einheit und ein Band wandert. Weiterheben könnte Abrutschen und Anprall auslösen.
Mögliche FolgeDer Kranführer stoppt und setzt auf sichere Auflage zurück. Masse, Schwerpunkt und geeigneter Anschlag werden neu geklärt.
SchutzbarriereErst nach erneutem Abgleich von Kran, Hubweg und Absetzfläche wird weitergearbeitet. Personen, Geldschäden und amtliche Ermittlungen sind nicht behauptet.

Versagensabläufe

Traglast: Ausladung, Arbeitssektor, Ballast, Stützen und Einscherung gehören zur richtigen Tabelle. Vorgeschriebene Abzüge sind einmal anzusetzen. Ein Begrenzer ersetzt weder den Tabellenabgleich noch den Baugrundnachweis.

Abstützung: Reaktionen ändern sich über den Hubweg. Weder Gesamtlast durch vier noch die pauschale Annahme der gesamten Last auf einem Fuß ist eine geeignete Bemessung. Fläche, Steifigkeit, Schichten, Grubenränder und Hohlräume berücksichtigen.

Idealer symmetrischer Zweistranganschlag: S = G/(2 cos β), β zur Senkrechten. Bei 30° beträgt S etwa 0,577G, bei 60° G. Das ist kein exponentielles Gesetz und keine Freigabe für ungleiche Lastverteilung oder beliebige Anschlagwinkel. Zulässige Werte kommen aus Kennzeichnung und Anleitung.

Dynamik: Sanftes Anheben vermindert Stoßbelastung; Sicherheitsbeiwerte sind keine nutzbare Überlastreserve. Rotationsenergie ist ½Iω². Ein festgelegter Abstand oder zwei Führungsseile allein verhindern keine Quetschung oder elektrische Gefährdung.

Entscheidungsfolge

PrüfschrittZu prüfen
Bekannte FaktenLastdaten, Hebepunkte und Schwerpunkt belegen; Tabelle für den gesamten Hubweg auswählen.
Offene PunkteStützkräfte und Boden nachweisen; geeignete Unterlagen einsetzen und Herstellertoleranz für die Neigung einhalten.
Grund für StoppSicht- und Funktionskontrollen nach Anleitung durchführen; Fehler sperren statt Geräte zu überbrücken oder improvisiert zu überlasten.
Benötigter NachweisIn geplanter geringer Höhe anlüften und Last, Anschlag, Bremse sowie Untergrund beobachten.
WiederaufnahmeKontrolliert umsetzen, auf vorbereiteter Auflage sichern, erst dann aushängen und überwacht abrüsten.

5. Bedingte Entscheidungen und Fehler

BedingungMaßnahmeNachweisWeiter nach
Rüstung unklarBoden und Tabelle klärenStützkräfte und TraglasttabelleRüstzustand passt
Anlüften auffälligAbsetzen und neu planenAnschlag- und LagekontrolleLast stabil
Hubweg verändertSicher halten und neu klärenFreier Weg und FunkprüfungWeg und Funk frei
Last kippligAuflage und Sicherung ergänzenAuflagernachweis und KontrolleEigenstand nachgewiesen

Ähnliche Situationen, andere Entscheidung

Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.

VergleichSituation ASituation B
KranwahlNennklasse mit Lastmasse vergleichenTabelle für reale Ausladung, Rüstung und Abzüge prüfen
Anlüften30 cm und fünf Sekunden als SicherheitsbeweisNiedrige Prüflage und Beobachtung nach tatsächlichem Hebeplan
FührungsseileKunststoffseil als elektrische Isolation ansehenLeitungsgefahr separat beherrschen; Verfangen und Zugbereich vermeiden

6. Aufgaben und Verantwortung

AufgabeVerantwortung
HebeplanungBestimmt Last-, Anschlag- und Abstützanforderungen; holt erforderliche Fachnachweise ein.
HebeaufsichtKontrolliert Arbeitsplatz, Haltepunkte und Änderungen; gibt Fortsetzung nach tatsächlicher Prüfung frei.
KranführerPrüft und rüstet den Kran, verwendet die passende Tabelle und stoppt bei Gefahr oder Signalverlust. Ein Kranführer ist nicht automatisch eine zur Prüfung befähigte Person.
Anschläger / EinweiserPrüft Anschlag und sicheren Stand; koordiniert eine Signalquelle. Nothalt ist von jeder Person zu beachten.
Boden- und EmpfangsteamHält Wege frei und stellt tragfähige, kippsichere Absetzbedingungen her.

Leitung und Übergabe

ArbeitsschrittTechnische und organisatorische MaßnahmenPrüfung vor Ort
Hubplan prüfen1. Last belegen2. Anschlag annehmen3. Weg prüfen1. Lastdaten2. Hebepunktnachweis3. Wegeplan
Rüstung freigeben1. Abstützung prüfen2. Rüstung abgleichen3. Mängel schließen1. Bodenbericht2. Tabellenausgabe3. Prüfbericht
Anschlag prüfen1. Anschlag abgleichen2. Kanten prüfen3. Geometrie bestätigen1. Mittelverzeichnis2. Kantenschutz3. Anschlagbild
Weiterhub erlauben1. Anlüften beobachten2. Bei Änderung stoppen3. Freigang prüfen1. Beobachtung2. Bodenzustand3. Freigabeperson
Absetzen steuern1. Auflage prüfen2. Hände fernhalten3. Lösen steuern1. Auflagernachweis2. Kippsicherung3. Löseprotokoll
Abschluss sichern1. Freiraum bestätigen2. Ausrüstung sichern3. Mangel übergeben1. Abrüstkontrolle2. Fahrzustand3. Übernehmer

7. Haltepunkte und Dokumentation

HaltepunktNachweis vor FreigabeBestätigung / Freigabe
StartGeplante Mobilkranhübe eindeutig bestimmter Bau- oder Anlagenteile zwischen bekannten Auflagen mit vorbereitetem Hubweg und qualifiziertem Team.
HP-1 Kran abstützenBodennachweis · Stützenreaktionen · Auszug und Neigung · Absperrung
HP-2 Kontrolliert anlüftenLage und Halt · Anschlagverhalten · Bodenbewegung · Fortsetzungsentscheid
HP-3 Absetzen, lösenAuflagekontakt · Kippsicherung · Strangentlastung · Lösefreigabe
HP-4 AbrüstenHakenfreiraum · Personen frei · Fahrzustand · Übergabevermerk

Erst nach tatsächlicher Prüfung ausfüllen. Bei Änderungen oder Schichtwechsel erneut prüfen.

Dokumentationsbeispiele

Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.

Die Kästchen sind statische Dokumentationshilfen. Ein Haken ist weder Eignungsnachweis noch Wiederaufnahmefreigabe. Nachweis, Person, Zeitpunkt, offene Punkte und Änderungen dokumentieren.

EintragUnzureichender VermerkCheckliste für den Nachweis
HubgrundlageKran groß genug□ Lastnachweis□ Schwerpunkt□ Rüstzustand□ Maximalausladung
AbstützungBoden sieht fest aus□ Stützkräfte□ Bodenbefund□ Unterlagen□ Neigung
AnlüftenHub unauffällig□ Anschlagmittel-ID□ Lastverhalten□ Gerätefunktion□ Fortsetzungsentscheid
AbsetzenLast steht unten□ Auflagernachweis□ Kippsicherung□ Strangentlastung□ Freigabeperson

8. Checkliste und Notfallmaßnahmen

PrüfpunktErgebnisPerson / Maßnahme
□ Hub bestimmen: Massennachweis
□ Kran prüfen: Seil und Haken
□ Kran abstützen: Bodennachweis
□ Last anschlagen: ID und Tragfähigkeit
□ Kontrolliert anlüften: Lage und Halt
□ Last umsetzen: Leitungsabstand
□ Absetzen, lösen: Auflagekontakt
□ Abrüsten: Hakenfreiraum
□ Freigabe / Übernahme

Arbeitsstopp

Bei unbekannter Masse, Tabellenabweichung, Gerätefehler, Setzung, Rutschen, Schiefstand, Verhaken oder Signalverlust stoppen. Falls nach Plan sicher möglich absetzen und Ursache klären. Eine festsitzende Last nicht mit dem Kran losreißen.

Notfall

Bei unkontrollierter Bewegung oder möglichem Stromkontakt warnen, absperren und den betrieblichen Notfallplan auslösen. Niemand nähert sich Kran, Last oder Anschlagmitteln, bevor die Gefahr fachlich beherrscht ist. Keine Rettung unter instabiler Last improvisieren.

9. Quellen und Prüfgrenzen

2026-10-08

QuelleUmfang und Grenzen
BetrSichV - Anhang 1Amtlicher Text, Bereich Lastenheben und Organisation; keine Festlegung einer allgemeinen 75-/105-Prozent-Grenze.
DGUV Regel 109-017Offizielles PDF: Auswahl, Unterweisung, Gefahrenbereich und Sicherung der Last. Keine vollständige Normenauditierung.
Liebherr - WindeinflüsseHersteller-Schulungsunterlage als technische Ergänzung; keine Betriebsanleitung für den tatsächlichen Kran.

Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

10. PDF-Hinweise und FAQ

PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.

Inhaltsgruppen-ID

jsa-crane-operation

Müssen Stützen immer ganz ausgefahren sein?

Die Herstellervorgaben und passende Tabelle entscheiden. Eine Vollauszugstabelle ist bei Teilabstützung nicht verwendbar.

Ist 30 cm für fünf Sekunden stets vorgeschrieben?

Hier wurde keine allgemeine Rechtsvorgabe dafür bestätigt. Niedrige Prüflage und Prüfdauer müssen zum Hebeplan passen.

Erlaubt der Sicherheitsbeiwert Stoßbelastung?

Nein. Maßgeblich bleibt die zulässige Tragfähigkeit für Anschlagart, Winkel und Zustand.

Sind textile Führungsseile ein Stromschutz?

Nein. Nässe und Schmutz können leiten. Freileitungsabstände und Sicherungsmaßnahmen sind gesondert festzulegen.

Wurde das Dokument fachlich geprüft und freigegeben?

Nein. Öffentliche Quellen sowie redaktionelle, Layout- und Konsistenzprüfungen wurden mit KI ausgewertet. Es erfolgten keine Prüfung am Einsatzort und keine fachliche Freigabe. Vor Verwendung ist eine geeignete fachliche Prüfung erforderlich.

11. Änderungshistorie und Erstellung

Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

DatumVersionÄnderungPrüfstatus
2026-06-27Ursprung ohne VersionsangabeOriginal gesichertKeine fachliche Freigabe
2026-10-081.1Entscheidungen, JSA und PDFs überarbeitetKeine fachliche Freigabe

Chart-Abgleich, Bodentragfähigkeit, Anschlagkontrolle, Kantenschutz, Anlüften, Signale und stabiles Absetzen bleiben erhalten. Nicht belegte allgemeine 105-%-Abschaltung, 0,6-m-Endschalterdistanz, dreifache Mattenfläche, 30-cm-/Fünf-Sekunden-Regel, zwei 12-mm-Seile, 3-m-Abstand und pauschale Sicherheitsbeiwerte entfallen. Winkeldefinition, Lastverteilung, Rotationsenergie und die Gleichsetzung von Kranführer und befähigter Prüfperson wurden korrigiert. Unfallkosten und angebliche Expertenvalidierung wurden entfernt.