Die Typenbezeichnung eines Mobilkrans ist keine Tragfähigkeitsangabe für jede Ausladung. Auch unterhalb der zulässigen Kranlast kann eine falsch angeschlagene Last abrutschen. Deshalb werden Konfiguration, Untergrund, Anschlag, kontrolliertes Anlüften und kippsicheres Absetzen getrennt geprüft.
Lastweg vom Baugrund über den Kran bis zur Absetzfläche prüfen
Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.
Arbeitsstopp
Bei unbekannter Masse, Tabellenabweichung, Gerätefehler, Setzung, Rutschen, Schiefstand, Verhaken oder Signalverlust stoppen. Falls nach Plan sicher möglich absetzen und Ursache klären. Eine festsitzende Last nicht mit dem Kran losreißen.
1. Rechtlicher und technischer Rahmen
| Grundlage | Anwendungsgrenzen |
|---|---|
| BetrSichV - Anhang 1 | Amtlicher Text, Bereich Lastenheben und Organisation; keine Festlegung einer allgemeinen 75-/105-Prozent-Grenze. |
| DGUV Regel 109-017 | Offizielles PDF: Auswahl, Unterweisung, Gefahrenbereich und Sicherung der Last. Keine vollständige Normenauditierung. |
| Liebherr - Windeinflüsse | Hersteller-Schulungsunterlage als technische Ergänzung; keine Betriebsanleitung für den tatsächlichen Kran. |
Deutschland: ArbSchG und BetrSichV bilden den rechtlichen Rahmen; zutreffende DGUV-Vorschriften, Prüfanforderungen und Herstelleranleitungen sind für den konkreten Einsatz auszuwählen. Diese redaktionelle Prüfung ist keine Sachverständigenabnahme.
Die BetrSichV unterscheidet sichere Verwendung, Organisation und Prüfungen. Eine Beauftragung als Kranführer ersetzt keine Qualifikation für vorgeschriebene Prüfungen. DGUV Regel 109-017 betrifft Lastaufnahme- und Anschlagmittel; sie liefert keine universellen Geräteeinstellungen. Volltexte der im Original genannten DIN-EN-Normen wurden nicht geprüft.
2. Umfang und Eingangsdaten
Umfang
Geplante Mobilkranhübe eindeutig bestimmter Bau- oder Anlagenteile zwischen bekannten Auflagen mit vorbereitetem Hubweg und qualifiziertem Team.
Gesonderte Planung
Personenbeförderung, Tandemhübe, Verfahren mit Last, Arbeiten an aktiven Freileitungen und Losreißen festsitzender Lasten sind nicht durch diese Referenz freigegeben.
| Eingangsdaten | Zu prüfen |
|---|---|
| Last | Masse samt Anbauteilen und Restmedien, Schwerpunkt, zugelassene Hebepunkte und Bauteilzustand. |
| Kran | Rüstzustand, Ballast, Einscherung, Arbeitssektor, Stützenauszug und größte Ausladung. |
| Untergrund | Stützkraftverlauf, Hohlräume, Tragfähigkeit, Lastverteilung und Absetzfläche. |
| Ablauf | Signale, Absperrung, Anlüftkontrolle, Zuständigkeit und Kriterien für Wiederanlauf bzw. Lösen. |
Konkrete Traglasttabellen, Stützkräfte, Baugrund- und Anschlagnachweise fehlen. Es werden keine Mattenabmessungen, Geräteeinstellungen oder zulässigen Lasten berechnet und keine Fachprüfung bescheinigt.
3. JSA in acht Schritten
| Arbeitsschritt | Gefährdungen und Folgen | Versagensfaktoren | Technische und organisatorische Maßnahmen | Prüfung vor Ort | P | S | R | A |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. Hub bestimmen | 1. Überlast2. Lastabsturz3. Kollision4. Auflager versagt | 1. Masse geschätzt2. Hebepunkt unklar3. Radius fehlt4. Ziel zu schwach | 1. Lastdaten belegen2. Hebepunkte auswählen3. Hubweg planen4. Zielauflage prüfen | 1. Massennachweis2. Schwerpunkt3. Maximalradius4. Zieltragfähigkeit | ||||
| 2. Kran prüfen | 1. Seilbruch2. Überlastbewegung3. Flasche schlägt an4. Bremsversagen | 1. Defekt übersehen2. Rüstung falsch3. Gerät überbrückt4. Unsicherer Test | 1. Vor Gebrauch prüfen2. Tabelle abgleichen3. Nach Anleitung testen4. Mängel sperren | 1. Seil und Haken2. Rüstzustand3. Gerätefunktion4. Prüfprotokoll | ||||
| 3. Kran abstützen | 1. Umkippen2. Grundbruch3. Fuß gequetscht4. Ballast trifft | 1. Hohlraum2. Unterlage falsch3. Auszug unbeobachtet4. Drehkreis offen | 1. Boden nachweisen2. Unterlagen bemessen3. Ausfahren überwachen4. Drehkreis sperren | 1. Bodennachweis2. Stützenreaktionen3. Auszug und Neigung4. Absperrung | ||||
| 4. Last anschlagen | 1. Last rutscht2. Band schneidet3. Schäkel versagt4. Last neigt | 1. Anschlag falsch2. Scharfe Kante3. Bolzen falsch belastet4. Schwerpunkt verfehlt | 1. Geeignet anschlagen2. Kanten schützen3. Verbindungen abstimmen4. Schwerpunkt beachten | 1. ID und Tragfähigkeit2. Kantenzustand3. Bolzensitz4. Anschlaggeometrie | ||||
| 5. Kontrolliert anlüften | 1. Last pendelt2. Gehänge rutscht3. Kran setzt sich4. Last löst schlagartig | 1. Ruckartiger Hub2. Anschlag instabil3. Boden weich4. Last hängt fest | 1. Sanft aufnehmen2. Niedrig prüfen3. Abstützung beobachten4. Bei Widerstand stoppen | 1. Lage und Halt2. Anschlagverhalten3. Bodenbewegung4. Fortsetzungsentscheid | ||||
| 6. Last umsetzen | 1. Stromkontakt2. Person gequetscht3. Last prallt an4. Wind dreht Last | 1. Abstand ungenügend2. Person im Weg3. Funk unterbrochen4. Große Windfläche | 1. Leitungen absichern2. Hubweg freihalten3. Signale abstimmen4. Windplan einhalten | 1. Leitungsabstand2. Sperrweg3. Funkkontakt4. Radius und Wetter | ||||
| 7. Absetzen, lösen | 1. Last kippt2. Hand gequetscht3. Band verhakt4. Auflage bricht | 1. Früh ausgehängt2. Hand darunter3. Band eingeklemmt4. Unterlage schwach | 1. Geplant absetzen2. Hände fernhalten3. Eigenstand prüfen4. Frei aushängen | 1. Auflagekontakt2. Kippsicherung3. Strangentlastung4. Lösefreigabe | ||||
| 8. Abrüsten | 1. Haken trifft2. Stütze quetscht3. Unsichere Fahrt4. Defekt vergessen | 1. Schnelles Einziehen2. Blindes Einfahren3. Ausrüstung lose4. Übergabe fehlt | 1. Rückweg räumen2. Einfahren überwachen3. Fahrt vorbereiten4. Mängel übergeben | 1. Hakenfreiraum2. Personen frei3. Fahrzustand4. Übergabevermerk |
PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.
4. Fiktives Beispiel und Versagensabläufe

Das ursprüngliche Lehrbild bleibt erhalten. Es belegt keinen tatsächlichen Unfall und keine Eignung vor Ort.
Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.
| Punkt | Fiktives Beispiel |
|---|---|
| Ausgangslage | Im fiktiven Beispiel soll eine Pumpeneinheit auf ein Podest. Motor und Restflüssigkeit verschieben den Schwerpunkt. |
| Änderung | Das Team nennt nur die Nennklasse des Krans und legt Bänder um ein glattes Gehäuse ohne bestätigte Hebepunkte. |
| Versagensweg | Beim niedrigen Anlüften neigt sich die Einheit und ein Band wandert. Weiterheben könnte Abrutschen und Anprall auslösen. |
| Mögliche Folge | Der Kranführer stoppt und setzt auf sichere Auflage zurück. Masse, Schwerpunkt und geeigneter Anschlag werden neu geklärt. |
| Schutzbarriere | Erst nach erneutem Abgleich von Kran, Hubweg und Absetzfläche wird weitergearbeitet. Personen, Geldschäden und amtliche Ermittlungen sind nicht behauptet. |
Versagensabläufe
Traglast: Ausladung, Arbeitssektor, Ballast, Stützen und Einscherung gehören zur richtigen Tabelle. Vorgeschriebene Abzüge sind einmal anzusetzen. Ein Begrenzer ersetzt weder den Tabellenabgleich noch den Baugrundnachweis.
Abstützung: Reaktionen ändern sich über den Hubweg. Weder Gesamtlast durch vier noch die pauschale Annahme der gesamten Last auf einem Fuß ist eine geeignete Bemessung. Fläche, Steifigkeit, Schichten, Grubenränder und Hohlräume berücksichtigen.
Idealer symmetrischer Zweistranganschlag: S = G/(2 cos β), β zur Senkrechten. Bei 30° beträgt S etwa 0,577G, bei 60° G. Das ist kein exponentielles Gesetz und keine Freigabe für ungleiche Lastverteilung oder beliebige Anschlagwinkel. Zulässige Werte kommen aus Kennzeichnung und Anleitung.
Dynamik: Sanftes Anheben vermindert Stoßbelastung; Sicherheitsbeiwerte sind keine nutzbare Überlastreserve. Rotationsenergie ist ½Iω². Ein festgelegter Abstand oder zwei Führungsseile allein verhindern keine Quetschung oder elektrische Gefährdung.
Entscheidungsfolge
| Prüfschritt | Zu prüfen |
|---|---|
| Bekannte Fakten | Lastdaten, Hebepunkte und Schwerpunkt belegen; Tabelle für den gesamten Hubweg auswählen. |
| Offene Punkte | Stützkräfte und Boden nachweisen; geeignete Unterlagen einsetzen und Herstellertoleranz für die Neigung einhalten. |
| Grund für Stopp | Sicht- und Funktionskontrollen nach Anleitung durchführen; Fehler sperren statt Geräte zu überbrücken oder improvisiert zu überlasten. |
| Benötigter Nachweis | In geplanter geringer Höhe anlüften und Last, Anschlag, Bremse sowie Untergrund beobachten. |
| Wiederaufnahme | Kontrolliert umsetzen, auf vorbereiteter Auflage sichern, erst dann aushängen und überwacht abrüsten. |
5. Bedingte Entscheidungen und Fehler
| Bedingung | Maßnahme | Nachweis | Weiter nach |
|---|---|---|---|
| Rüstung unklar | Boden und Tabelle klären | Stützkräfte und Traglasttabelle | Rüstzustand passt |
| Anlüften auffällig | Absetzen und neu planen | Anschlag- und Lagekontrolle | Last stabil |
| Hubweg verändert | Sicher halten und neu klären | Freier Weg und Funkprüfung | Weg und Funk frei |
| Last kipplig | Auflage und Sicherung ergänzen | Auflagernachweis und Kontrolle | Eigenstand nachgewiesen |
Ähnliche Situationen, andere Entscheidung
Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.
| Vergleich | Situation A | Situation B |
|---|---|---|
| Kranwahl | Nennklasse mit Lastmasse vergleichen | Tabelle für reale Ausladung, Rüstung und Abzüge prüfen |
| Anlüften | 30 cm und fünf Sekunden als Sicherheitsbeweis | Niedrige Prüflage und Beobachtung nach tatsächlichem Hebeplan |
| Führungsseile | Kunststoffseil als elektrische Isolation ansehen | Leitungsgefahr separat beherrschen; Verfangen und Zugbereich vermeiden |
6. Aufgaben und Verantwortung
| Aufgabe | Verantwortung |
|---|---|
| Hebeplanung | Bestimmt Last-, Anschlag- und Abstützanforderungen; holt erforderliche Fachnachweise ein. |
| Hebeaufsicht | Kontrolliert Arbeitsplatz, Haltepunkte und Änderungen; gibt Fortsetzung nach tatsächlicher Prüfung frei. |
| Kranführer | Prüft und rüstet den Kran, verwendet die passende Tabelle und stoppt bei Gefahr oder Signalverlust. Ein Kranführer ist nicht automatisch eine zur Prüfung befähigte Person. |
| Anschläger / Einweiser | Prüft Anschlag und sicheren Stand; koordiniert eine Signalquelle. Nothalt ist von jeder Person zu beachten. |
| Boden- und Empfangsteam | Hält Wege frei und stellt tragfähige, kippsichere Absetzbedingungen her. |
Leitung und Übergabe
| Arbeitsschritt | Technische und organisatorische Maßnahmen | Prüfung vor Ort |
|---|---|---|
| Hubplan prüfen | 1. Last belegen2. Anschlag annehmen3. Weg prüfen | 1. Lastdaten2. Hebepunktnachweis3. Wegeplan |
| Rüstung freigeben | 1. Abstützung prüfen2. Rüstung abgleichen3. Mängel schließen | 1. Bodenbericht2. Tabellenausgabe3. Prüfbericht |
| Anschlag prüfen | 1. Anschlag abgleichen2. Kanten prüfen3. Geometrie bestätigen | 1. Mittelverzeichnis2. Kantenschutz3. Anschlagbild |
| Weiterhub erlauben | 1. Anlüften beobachten2. Bei Änderung stoppen3. Freigang prüfen | 1. Beobachtung2. Bodenzustand3. Freigabeperson |
| Absetzen steuern | 1. Auflage prüfen2. Hände fernhalten3. Lösen steuern | 1. Auflagernachweis2. Kippsicherung3. Löseprotokoll |
| Abschluss sichern | 1. Freiraum bestätigen2. Ausrüstung sichern3. Mangel übergeben | 1. Abrüstkontrolle2. Fahrzustand3. Übernehmer |
7. Haltepunkte und Dokumentation
| Haltepunkt | Nachweis vor Freigabe | Bestätigung / Freigabe |
|---|---|---|
| Start | Geplante Mobilkranhübe eindeutig bestimmter Bau- oder Anlagenteile zwischen bekannten Auflagen mit vorbereitetem Hubweg und qualifiziertem Team. | |
| HP-1 Kran abstützen | Bodennachweis · Stützenreaktionen · Auszug und Neigung · Absperrung | |
| HP-2 Kontrolliert anlüften | Lage und Halt · Anschlagverhalten · Bodenbewegung · Fortsetzungsentscheid | |
| HP-3 Absetzen, lösen | Auflagekontakt · Kippsicherung · Strangentlastung · Lösefreigabe | |
| HP-4 Abrüsten | Hakenfreiraum · Personen frei · Fahrzustand · Übergabevermerk |
Erst nach tatsächlicher Prüfung ausfüllen. Bei Änderungen oder Schichtwechsel erneut prüfen.
Dokumentationsbeispiele
Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.
Die Kästchen sind statische Dokumentationshilfen. Ein Haken ist weder Eignungsnachweis noch Wiederaufnahmefreigabe. Nachweis, Person, Zeitpunkt, offene Punkte und Änderungen dokumentieren.
| Eintrag | Unzureichender Vermerk | Checkliste für den Nachweis |
|---|---|---|
| Hubgrundlage | Kran groß genug | □ Lastnachweis□ Schwerpunkt□ Rüstzustand□ Maximalausladung |
| Abstützung | Boden sieht fest aus | □ Stützkräfte□ Bodenbefund□ Unterlagen□ Neigung |
| Anlüften | Hub unauffällig | □ Anschlagmittel-ID□ Lastverhalten□ Gerätefunktion□ Fortsetzungsentscheid |
| Absetzen | Last steht unten | □ Auflagernachweis□ Kippsicherung□ Strangentlastung□ Freigabeperson |
8. Checkliste und Notfallmaßnahmen
| Prüfpunkt | Ergebnis | Person / Maßnahme |
|---|---|---|
| □ Hub bestimmen: Massennachweis | ||
| □ Kran prüfen: Seil und Haken | ||
| □ Kran abstützen: Bodennachweis | ||
| □ Last anschlagen: ID und Tragfähigkeit | ||
| □ Kontrolliert anlüften: Lage und Halt | ||
| □ Last umsetzen: Leitungsabstand | ||
| □ Absetzen, lösen: Auflagekontakt | ||
| □ Abrüsten: Hakenfreiraum | ||
| □ Freigabe / Übernahme |
Arbeitsstopp
Bei unbekannter Masse, Tabellenabweichung, Gerätefehler, Setzung, Rutschen, Schiefstand, Verhaken oder Signalverlust stoppen. Falls nach Plan sicher möglich absetzen und Ursache klären. Eine festsitzende Last nicht mit dem Kran losreißen.
Notfall
Bei unkontrollierter Bewegung oder möglichem Stromkontakt warnen, absperren und den betrieblichen Notfallplan auslösen. Niemand nähert sich Kran, Last oder Anschlagmitteln, bevor die Gefahr fachlich beherrscht ist. Keine Rettung unter instabiler Last improvisieren.
9. Quellen und Prüfgrenzen
2026-10-08
| Quelle | Umfang und Grenzen |
|---|---|
| BetrSichV - Anhang 1 | Amtlicher Text, Bereich Lastenheben und Organisation; keine Festlegung einer allgemeinen 75-/105-Prozent-Grenze. |
| DGUV Regel 109-017 | Offizielles PDF: Auswahl, Unterweisung, Gefahrenbereich und Sicherung der Last. Keine vollständige Normenauditierung. |
| Liebherr - Windeinflüsse | Hersteller-Schulungsunterlage als technische Ergänzung; keine Betriebsanleitung für den tatsächlichen Kran. |
Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.
10. PDF-Hinweise und FAQ
PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.
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Müssen Stützen immer ganz ausgefahren sein?
Die Herstellervorgaben und passende Tabelle entscheiden. Eine Vollauszugstabelle ist bei Teilabstützung nicht verwendbar.
Ist 30 cm für fünf Sekunden stets vorgeschrieben?
Hier wurde keine allgemeine Rechtsvorgabe dafür bestätigt. Niedrige Prüflage und Prüfdauer müssen zum Hebeplan passen.
Erlaubt der Sicherheitsbeiwert Stoßbelastung?
Nein. Maßgeblich bleibt die zulässige Tragfähigkeit für Anschlagart, Winkel und Zustand.
Sind textile Führungsseile ein Stromschutz?
Nein. Nässe und Schmutz können leiten. Freileitungsabstände und Sicherungsmaßnahmen sind gesondert festzulegen.
Wurde das Dokument fachlich geprüft und freigegeben?
Nein. Öffentliche Quellen sowie redaktionelle, Layout- und Konsistenzprüfungen wurden mit KI ausgewertet. Es erfolgten keine Prüfung am Einsatzort und keine fachliche Freigabe. Vor Verwendung ist eine geeignete fachliche Prüfung erforderlich.
11. Änderungshistorie und Erstellung
Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.
| Datum | Version | Änderung | Prüfstatus |
|---|---|---|---|
| 2026-06-27 | Ursprung ohne Versionsangabe | Original gesichert | Keine fachliche Freigabe |
| 2026-10-08 | 1.1 | Entscheidungen, JSA und PDFs überarbeitet | Keine fachliche Freigabe |
Chart-Abgleich, Bodentragfähigkeit, Anschlagkontrolle, Kantenschutz, Anlüften, Signale und stabiles Absetzen bleiben erhalten. Nicht belegte allgemeine 105-%-Abschaltung, 0,6-m-Endschalterdistanz, dreifache Mattenfläche, 30-cm-/Fünf-Sekunden-Regel, zwei 12-mm-Seile, 3-m-Abstand und pauschale Sicherheitsbeiwerte entfallen. Winkeldefinition, Lastverteilung, Rotationsenergie und die Gleichsetzung von Kranführer und befähigter Prüfperson wurden korrigiert. Unfallkosten und angebliche Expertenvalidierung wurden entfernt.