Turmdrehkran Auslegermontage JSA: DGUV 52 & DIN EN 14439

Turmkranausleger montieren und demontieren. Vor dem Lösen einer Verbindung den nächsten sicheren Lastweg nachweisen. Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

Die Tragfähigkeit des Hilfskrans allein beweist keine sichere Auslegermontage. Entscheidend ist, welches System jedes Bauteil während des Verbindens, Umlagerns und Lösens trägt. Die acht Prüfschritte sind keine feste Montagefolge: Ballaständerungen erfolgen an den im konkreten Herstellerablauf vorgesehenen Stellen.

Vor dem Lösen einer Verbindung den nächsten sicheren Lastweg nachweisen

Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

Arbeitsstopp

Bei klemmenden Bolzen, unerwarteter Bewegung, unbekannter Last, falschem Bauteil, Funkverlust oder unzulässigem Wetter stoppen. Den vorgesehenen sicheren Abstützzustand halten und die Ursache klären; nicht einfach höhere Schlag- oder Zugkraft einsetzen.

1. Rechtlicher und technischer Rahmen

GrundlageAnwendungsgrenzen
BetrSichV - Anhang 1Amtlicher Text, Bereich Lastenheben und Organisation; keine Festlegung einer allgemeinen 75-/105-Prozent-Grenze.
DGUV Regel 109-017Offizielles PDF: Auswahl, Unterweisung, Gefahrenbereich und Sicherung der Last. Keine vollständige Normenauditierung.
BG BAU B 213Offizielles Merkblatt zur Aufstellung, Stand 07/2021; nicht der Montageplan des konkreten Auslegers.
Liebherr - WindeinflüsseHersteller-Schulungsunterlage als technische Ergänzung; keine Betriebsanleitung für den tatsächlichen Kran.

Deutschland: ArbSchG und BetrSichV bilden den rechtlichen Rahmen; zutreffende DGUV-Vorschriften, Prüfanforderungen und Herstelleranleitungen sind für den konkreten Einsatz auszuwählen. Diese redaktionelle Prüfung ist keine Sachverständigenabnahme.

Die BetrSichV unterscheidet sichere Verwendung, Organisation und Prüfungen. Eine Beauftragung als Kranführer ersetzt keine Qualifikation für vorgeschriebene Prüfungen. DGUV Regel 109-017 betrifft Lastaufnahme- und Anschlagmittel; sie liefert keine universellen Geräteeinstellungen. Volltexte der im Original genannten DIN-EN-Normen wurden nicht geprüft.

2. Umfang und Eingangsdaten

Umfang

Montage und Demontage eines eindeutig bestimmten Turmkranauslegers mit Hilfskran, geeignetem Zugang und vorbereitetem Ablageplatz. Anleitung, Seriennummer, Auslegerlänge, Anbauteile und Ballastzustand müssen übereinstimmen.

Gesonderte Planung

Klettern, Fundamentbemessung, Reparaturen, Tandemhübe und Umbauten zwischen Spitzen-, spitzenlosen und Verstellauslegerkranen benötigen eigene Verfahren. Ein Hilfskran macht die Arbeit nicht automatisch zum Tandemhub.

EingangsdatenZu prüfen
KranTyp, Seriennummer, Bauteilliste, Auslegerlänge, Seile, Abspannungen und Anleitungsausgabe.
LastzuständeMassen, Schwerpunkte, Anschlagpunkte, Zwischenabstützungen und Hilfskranlast je Montagezustand.
BaustelleStützkräfte, Baugrund, Unterlagen, Freiräume, Sperrbereich und Rettungszugang.
FreigabenZuständige Person, Verbindungsprüfung, Windmessung, Haltepunkte und erforderliche Abschlussprüfungen.

Konkrete Herstelleranleitung, Baugrundnachweis und Montageberechnung liegen nicht vor. Diese Referenz legt weder Anschlagpunkte, Bolzenfolge, Ballastmassen, Drehwerksarretierung noch Windgrenzen fest.

3. JSA in acht Schritten

ArbeitsschrittGefährdungen und FolgenVersagensfaktorenTechnische und organisatorische MaßnahmenPrüfung vor OrtPSRA
1. Ablauf klären1. Ausleger fällt2. Rückwärtskippen3. Falsches Bauteil4. Unsicherer Neustart1. Falsche Anleitung2. Ballast verwechselt3. Anbauteil unbekannt4. Änderung ungeklärt1. Konfiguration prüfen2. Lastzustände planen3. Ballaststufen klären4. Haltepunkte erklären1. Anleitungsausgabe2. Bauteilliste3. Ballastplan4. Zuständigkeiten
2. Hilfskran stellen1. Kran kippt2. Überlast3. Kollision4. Dritte getroffen1. Weicher Boden2. Falscher Radius3. Leitung unbekannt4. Hubweg offen1. Abstützung nachweisen2. Tabelle abgleichen3. Freiräume planen4. Bereich sperren1. Stützkräfte2. Traglasttabelle3. Hubweg4. Windbedingungen
3. Am Boden fügen1. Ausleger rollt2. Bolzen versagt3. Hand gequetscht4. Stange fällt1. Falscher Auflagerort2. Bolzen beschädigt3. Hand im Spalt4. Anbauteil lose1. Vorgesehene Auflager2. Richtige Teile prüfen3. Sicher ausrichten4. Anbauteile sichern1. Auflagerpunkte2. Bolzen und Splinte3. Werkzeugverfahren4. Bauteilzustand
4. Heben und fügen1. Ausleger dreht2. Fußpunkt quetscht3. Person stürzt4. Ausleger kollidieren1. Falsche Hebepunkte2. Signal unklar3. Zugang unsicher4. Weg nicht geplant1. Freigegeben anschlagen2. Signale abstimmen3. Zugang bereitstellen4. Bewegungsraum prüfen1. Anschlagbild2. Personenstand3. Zugang und Rettung4. Fußverbindung
5. Last übertragen1. Ausleger fällt2. Bolzen schlägt3. Gehänge rutscht4. Werkzeug fällt1. Lastweg offen2. Sicherung fehlt3. Ruckartiges Fieren4. Kleinteil lose1. Verbindung prüfen2. Sicherungen setzen3. Geplant umlagern4. Lose Teile sichern1. Lastweg2. Bolzensicherung3. Freigabeentscheidung4. Personen frei
6. Ballast steuern1. Rückwärtssturz2. Block fällt3. Aufnahme verformt4. Unerwartetes Drehen1. Falsche Stufenmasse2. Öse beschädigt3. Hartes Absetzen4. Falsche Arretierung1. Stufenplan befolgen2. Hebepunkte prüfen3. Block sichern4. Drehzustand einstellen1. Blocknummern2. Stufenposition3. Blockhalter4. Drehwerkszustand
7. Sicher abbauen1. Ausleger ungestützt2. Bolzen fliegt3. Teil rollt4. Team getroffen1. Falsche Ausbaufolge2. Anschluss klemmt3. Ablage instabil4. Person darunter1. Ausbauplan befolgen2. Vor Lösen abstützen3. Ablage vorbereiten4. Fallbereich räumen1. Ausbaustufe2. Lösebedingung3. Ablageböcke4. Teil gesichert
8. Prüfen, übergeben1. Ungeprüfte Nutzung2. Verdeckter Schaden3. Restteil fällt4. Fehler Folgeschicht1. Prüfung fehlt2. Schaden verschwiegen3. Transportteil lose4. Grenzen fehlen1. Prüfung veranlassen2. Mängel aufnehmen3. Teile lagern4. Grenzen übergeben1. Prüfnachweis2. Mängelstatus3. Lagerzustand4. Übernehmer

PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.

4. Fiktives Beispiel und Versagensabläufe

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Das ursprüngliche Lehrbild bleibt erhalten. Es belegt keinen tatsächlichen Unfall und keine Eignung vor Ort.

Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.

PunktFiktives Beispiel
AusgangslageIn einem fiktiven Demontagefall ist am Ausleger ein zusätzliches Anbauteil vorhanden, das im vorbereiteten Anschlagplan fehlt.
ÄnderungBeim Übernehmen durch den Hilfskran bleibt ein Abspannbolzen geklemmt. Die angezeigte Hakenlast erklärt den örtlichen Kraftzustand nicht vollständig.
VersagenswegEin gewaltsames Austreiben könnte gespeicherte Kräfte freisetzen und den Ausleger in einen ungestützten Zustand bringen; dies ist kein belegter Unfallbericht.
Mögliche FolgeDie Montageleitung stoppt, hält die vorgeschriebene Unterstützung und lässt Konfiguration, Anschlagpunkte und Entlastungsverfahren fachlich klären.
SchutzbarriereErst mit korrigierter Anweisung, Unterweisung und dokumentierten Haltepunkten wird fortgesetzt. Opferzahlen und Behördenfeststellungen werden nicht erfunden.

Versagensabläufe

Lastumlagerung: Betriebszustand und Montagezustand können völlig verschiedene Lastwege besitzen. Ein spitzenloser Ausleger ist nicht pauschal ein außen vorgespannter Träger mit Zugstangen. Jede Zwischenstellung muss zum konkreten Kransystem passen.

Bolzenklemmen: Last, Fluchtfehler, Verformung oder Korrosion können einen Bolzen blockieren. Weder leichtes Drehen noch ein einzelner Messwert beweisen die sichere Entlastung. Werkzeug und Verfahren müssen die vorgesehene Unterstützung erhalten.

Anschlaggeometrie: Anzahl und Lage der Anschlagpunkte schützen die Gurtstäbe und beherrschen die Schwerpunktlage. Vier Stränge gewährleisten keine gleiche Lastverteilung; ein beliebiger Obergurt ist kein freigegebener Hebepunkt.

Ballast und Drehwerk: Beim Entfernen von Bauteilen ändern sich Vorwärts- und Rückwärtsstabilität. Ballast, Windbedingungen und Drehwerkszustand sind für jeden Schritt nach Anleitung festzulegen. Eine Montagearretierung darf nicht als allgemeine Außerbetriebsregel übernommen werden.

Entscheidungsfolge

PrüfschrittZu prüfen
Bekannte FaktenAnleitung und tatsächliche Teilekonfiguration abgleichen; Abweichungen vor dem Anschlagen klären.
Offene PunkteLastzustände des Turmkrans und Tragfähigkeit des Hilfskrans über den gesamten Hubweg nachweisen.
Grund für StoppZugang, Rettung, Sperrbereich und eindeutige Verständigung herstellen.
Benötigter NachweisVor jeder Lastumlagerung Verbindungen, Sicherungen und sicheren Personenstand prüfen.
WiederaufnahmeDemontage nach dem eigenen Ausbauablauf durchführen; Bauteile sichern, prüfen und Zustand übergeben.

5. Bedingte Entscheidungen und Fehler

BedingungMaßnahmeNachweisWeiter nach
Konfiguration abweichendHub halten und Plan klärenAnleitung, Teile und LastdatenKonfiguration stimmt
LastübergabeUnterstützung bis Prüfung haltenVerbindung, Sicherung, LastwegVerbindung vollständig
Bolzen klemmtStoppen und Ursache klärenGeprüftes LöseverfahrenLösebedingung belegt
Prüfung offenNutzung gesperrt haltenPrüf- und MängelprotokollPrüfnachweis vorhanden

Ähnliche Situationen, andere Entscheidung

Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.

VergleichSituation ASituation B
Klemmender BolzenStärker schlagen, weil der Hilfskran trägtLastweg und Fluchtung nach freigegebenem Verfahren klären
GegengewichtAllgemeine Tabelle rückwärts abarbeitenBallast für jeden realen Zwischenzustand prüfen
WindEinheitliche 35-km/h-Grenze übernehmenGrenzen und Messort für Modell und Montagezustand verwenden

6. Aufgaben und Verantwortung

AufgabeVerantwortung
Planung / FachverantwortungLegt den gerätespezifischen Ablauf und notwendige rechnerische Nachweise fest.
MontageleitungUnterweist Team und Haltepunkte; steuert die Lastübergabe nach tatsächlicher Kontrolle.
HilfskranführerPrüft Konfiguration, Radius und Tragfähigkeit; stoppt bei unklaren Signalen oder Lasten.
Montageteam / EinweiserPrüft zugeordnete Teile und sichere Standorte; koordiniert Bewegungen über eine vereinbarte Signalquelle. Nothalt gilt von jeder Person.
Prüfperson / BetreiberVeranlasst die zutreffenden Prüfungen und dokumentiert Mängel sowie Nutzungsfreigabe.

Leitung und Übergabe

ArbeitsschrittTechnische und organisatorische MaßnahmenPrüfung vor Ort
Ablauf freigeben1. Modell abgleichen2. Stufenplan prüfen3. Rettung planen1. Planstand2. Lastdaten3. Rettungsplan
Standplatz prüfen1. Nachweise prüfen2. Tabelle abgleichen3. Bereich sperren1. Bodennachweis2. Kranzustand3. Sperrplan
Verbindung lösen1. Lastweg prüfen2. Sicherungen prüfen3. Freigabe steuern1. Verbindungsnachweis2. Stützzustand3. Freigabeperson
Ballast bestätigen1. Stufenmasse prüfen2. Block prüfen3. Drehzustand prüfen1. Blockliste2. Stufenprotokoll3. Drehwerksstatus
Abbau steuern1. Ausbau unterweisen2. Bei Klemmen stoppen3. Ablage prüfen1. Ausbauplan2. Haltepunkt3. Ablageplan
Abschluss prüfen1. Prüfung bestätigen2. Mängel klären3. Übergabe schreiben1. Prüfbericht2. Mängelliste3. Übernehmer

7. Haltepunkte und Dokumentation

HaltepunktNachweis vor FreigabeBestätigung / Freigabe
StartMontage und Demontage eines eindeutig bestimmten Turmkranauslegers mit Hilfskran, geeignetem Zugang und vorbereitetem Ablageplatz. Anleitung, Seriennummer, Auslegerlänge, Anbauteile und Ballastzustand müssen übereinstimmen.
HP-1 Heben und fügenAnschlagbild · Personenstand · Zugang und Rettung · Fußverbindung
HP-2 Last übertragenLastweg · Bolzensicherung · Freigabeentscheidung · Personen frei
HP-3 Sicher abbauenAusbaustufe · Lösebedingung · Ablageböcke · Teil gesichert
HP-4 Prüfen, übergebenPrüfnachweis · Mängelstatus · Lagerzustand · Übernehmer

Erst nach tatsächlicher Prüfung ausfüllen. Bei Änderungen oder Schichtwechsel erneut prüfen.

Dokumentationsbeispiele

Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.

Die Kästchen sind statische Dokumentationshilfen. Ein Haken ist weder Eignungsnachweis noch Wiederaufnahmefreigabe. Nachweis, Person, Zeitpunkt, offene Punkte und Änderungen dokumentieren.

EintragUnzureichender VermerkCheckliste für den Nachweis
KonfigurationAlles bereit□ Anleitungsausgabe□ Bauteilnummern□ Auslegerlänge□ Ballaststufe
LastübergabeKran trägt□ Anschlagbild□ Bolzensicherung□ Abstützzustand□ Freigabeperson
ÄnderungKeine Änderung□ Abweichung□ Fachliche Klärung□ Neue Unterweisung□ Wiederfreigabe
ÜbergabeFertig□ Prüfumfang□ Offene Mängel□ Nutzungsgrenzen□ Übernehmer

8. Checkliste und Notfallmaßnahmen

PrüfpunktErgebnisPerson / Maßnahme
□ Ablauf klären: Anleitungsausgabe
□ Hilfskran stellen: Stützkräfte
□ Am Boden fügen: Auflagerpunkte
□ Heben und fügen: Anschlagbild
□ Last übertragen: Lastweg
□ Ballast steuern: Blocknummern
□ Sicher abbauen: Ausbaustufe
□ Prüfen, übergeben: Prüfnachweis
□ Freigabe / Übernahme

Arbeitsstopp

Bei klemmenden Bolzen, unerwarteter Bewegung, unbekannter Last, falschem Bauteil, Funkverlust oder unzulässigem Wetter stoppen. Den vorgesehenen sicheren Abstützzustand halten und die Ursache klären; nicht einfach höhere Schlag- oder Zugkraft einsetzen.

Notfall

Bewegungen melden und den Fall- und Quetschbereich räumen. Den festgelegten Sicherungs- und Rettungsablauf anwenden. Niemand darf einen teilweise abgestützten Ausleger betreten oder weitere Bolzen zur vermeintlichen Entlastung lösen.

9. Quellen und Prüfgrenzen

2026-10-08

QuelleUmfang und Grenzen
BetrSichV - Anhang 1Amtlicher Text, Bereich Lastenheben und Organisation; keine Festlegung einer allgemeinen 75-/105-Prozent-Grenze.
DGUV Regel 109-017Offizielles PDF: Auswahl, Unterweisung, Gefahrenbereich und Sicherung der Last. Keine vollständige Normenauditierung.
BG BAU B 213Offizielles Merkblatt zur Aufstellung, Stand 07/2021; nicht der Montageplan des konkreten Auslegers.
Liebherr - WindeinflüsseHersteller-Schulungsunterlage als technische Ergänzung; keine Betriebsanleitung für den tatsächlichen Kran.

Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

10. PDF-Hinweise und FAQ

PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.

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Gilt immer eine 75-Prozent-Grenze?

Nein. Tatsächliche Traglasttabelle und geplanter Sicherheitsabstand sind maßgeblich; zusätzliche Projektregeln sind gesondert zu bestimmen.

Benötigt jeder Ausleger vier Anschlagpunkte?

Nein. Anzahl und Lage richten sich nach dem Krantyp und freigegebenen Anschlagplan.

Ist ein hydraulischer Bolzenzieher ein Entlastungsnachweis?

Nein. Auch damit darf ein nicht sicher unterstützter oder belasteter Anschluss nicht gelöst werden.

Ersetzt die Montagekontrolle die vorgeschriebene Prüfung?

Nein. Montagekontrollen und Prüfungen nach BetrSichV haben unterschiedliche Aufgaben und Zuständigkeiten.

Wurde das Dokument fachlich geprüft und freigegeben?

Nein. Öffentliche Quellen sowie redaktionelle, Layout- und Konsistenzprüfungen wurden mit KI ausgewertet. Es erfolgten keine Prüfung am Einsatzort und keine fachliche Freigabe. Vor Verwendung ist eine geeignete fachliche Prüfung erforderlich.

11. Änderungshistorie und Erstellung

Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.

DatumVersionÄnderungPrüfstatus
2026-09-16Ursprung ohne VersionsangabeOriginal gesichertKeine fachliche Freigabe
2026-10-081.1Entscheidungen, JSA und PDFs überarbeitetKeine fachliche Freigabe

Beibehalten wurden Hilfskranprüfung, tragfähige Vormontage, richtige Bolzen, sichere Zugänge, Lastumlagerung und Ballastkontrolle. Pauschale 75 %, 35 km/h, 15 m, Vierpunktanschlag, Stahlböcke, Hydraulikzwang und Drehwerksverriegelung für alle Modelle wurden zurückgenommen. Der Widerspruch zwischen spitzenlosem Kran und Zugstangen im angeblichen Unfall wurde durch ein ausdrücklich fiktives, geräteoffenes Beispiel ersetzt. Unbelegte BG-Untersuchung, Todesfälle und Fachprüfer-Autorenschaft entfallen.