Die Tragfähigkeit des Hilfskrans allein beweist keine sichere Auslegermontage. Entscheidend ist, welches System jedes Bauteil während des Verbindens, Umlagerns und Lösens trägt. Die acht Prüfschritte sind keine feste Montagefolge: Ballaständerungen erfolgen an den im konkreten Herstellerablauf vorgesehenen Stellen.
Vor dem Lösen einer Verbindung den nächsten sicheren Lastweg nachweisen
Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.
Arbeitsstopp
Bei klemmenden Bolzen, unerwarteter Bewegung, unbekannter Last, falschem Bauteil, Funkverlust oder unzulässigem Wetter stoppen. Den vorgesehenen sicheren Abstützzustand halten und die Ursache klären; nicht einfach höhere Schlag- oder Zugkraft einsetzen.
1. Rechtlicher und technischer Rahmen
| Grundlage | Anwendungsgrenzen |
|---|---|
| BetrSichV - Anhang 1 | Amtlicher Text, Bereich Lastenheben und Organisation; keine Festlegung einer allgemeinen 75-/105-Prozent-Grenze. |
| DGUV Regel 109-017 | Offizielles PDF: Auswahl, Unterweisung, Gefahrenbereich und Sicherung der Last. Keine vollständige Normenauditierung. |
| BG BAU B 213 | Offizielles Merkblatt zur Aufstellung, Stand 07/2021; nicht der Montageplan des konkreten Auslegers. |
| Liebherr - Windeinflüsse | Hersteller-Schulungsunterlage als technische Ergänzung; keine Betriebsanleitung für den tatsächlichen Kran. |
Deutschland: ArbSchG und BetrSichV bilden den rechtlichen Rahmen; zutreffende DGUV-Vorschriften, Prüfanforderungen und Herstelleranleitungen sind für den konkreten Einsatz auszuwählen. Diese redaktionelle Prüfung ist keine Sachverständigenabnahme.
Die BetrSichV unterscheidet sichere Verwendung, Organisation und Prüfungen. Eine Beauftragung als Kranführer ersetzt keine Qualifikation für vorgeschriebene Prüfungen. DGUV Regel 109-017 betrifft Lastaufnahme- und Anschlagmittel; sie liefert keine universellen Geräteeinstellungen. Volltexte der im Original genannten DIN-EN-Normen wurden nicht geprüft.
2. Umfang und Eingangsdaten
Umfang
Montage und Demontage eines eindeutig bestimmten Turmkranauslegers mit Hilfskran, geeignetem Zugang und vorbereitetem Ablageplatz. Anleitung, Seriennummer, Auslegerlänge, Anbauteile und Ballastzustand müssen übereinstimmen.
Gesonderte Planung
Klettern, Fundamentbemessung, Reparaturen, Tandemhübe und Umbauten zwischen Spitzen-, spitzenlosen und Verstellauslegerkranen benötigen eigene Verfahren. Ein Hilfskran macht die Arbeit nicht automatisch zum Tandemhub.
| Eingangsdaten | Zu prüfen |
|---|---|
| Kran | Typ, Seriennummer, Bauteilliste, Auslegerlänge, Seile, Abspannungen und Anleitungsausgabe. |
| Lastzustände | Massen, Schwerpunkte, Anschlagpunkte, Zwischenabstützungen und Hilfskranlast je Montagezustand. |
| Baustelle | Stützkräfte, Baugrund, Unterlagen, Freiräume, Sperrbereich und Rettungszugang. |
| Freigaben | Zuständige Person, Verbindungsprüfung, Windmessung, Haltepunkte und erforderliche Abschlussprüfungen. |
Konkrete Herstelleranleitung, Baugrundnachweis und Montageberechnung liegen nicht vor. Diese Referenz legt weder Anschlagpunkte, Bolzenfolge, Ballastmassen, Drehwerksarretierung noch Windgrenzen fest.
3. JSA in acht Schritten
| Arbeitsschritt | Gefährdungen und Folgen | Versagensfaktoren | Technische und organisatorische Maßnahmen | Prüfung vor Ort | P | S | R | A |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. Ablauf klären | 1. Ausleger fällt2. Rückwärtskippen3. Falsches Bauteil4. Unsicherer Neustart | 1. Falsche Anleitung2. Ballast verwechselt3. Anbauteil unbekannt4. Änderung ungeklärt | 1. Konfiguration prüfen2. Lastzustände planen3. Ballaststufen klären4. Haltepunkte erklären | 1. Anleitungsausgabe2. Bauteilliste3. Ballastplan4. Zuständigkeiten | ||||
| 2. Hilfskran stellen | 1. Kran kippt2. Überlast3. Kollision4. Dritte getroffen | 1. Weicher Boden2. Falscher Radius3. Leitung unbekannt4. Hubweg offen | 1. Abstützung nachweisen2. Tabelle abgleichen3. Freiräume planen4. Bereich sperren | 1. Stützkräfte2. Traglasttabelle3. Hubweg4. Windbedingungen | ||||
| 3. Am Boden fügen | 1. Ausleger rollt2. Bolzen versagt3. Hand gequetscht4. Stange fällt | 1. Falscher Auflagerort2. Bolzen beschädigt3. Hand im Spalt4. Anbauteil lose | 1. Vorgesehene Auflager2. Richtige Teile prüfen3. Sicher ausrichten4. Anbauteile sichern | 1. Auflagerpunkte2. Bolzen und Splinte3. Werkzeugverfahren4. Bauteilzustand | ||||
| 4. Heben und fügen | 1. Ausleger dreht2. Fußpunkt quetscht3. Person stürzt4. Ausleger kollidieren | 1. Falsche Hebepunkte2. Signal unklar3. Zugang unsicher4. Weg nicht geplant | 1. Freigegeben anschlagen2. Signale abstimmen3. Zugang bereitstellen4. Bewegungsraum prüfen | 1. Anschlagbild2. Personenstand3. Zugang und Rettung4. Fußverbindung | ||||
| 5. Last übertragen | 1. Ausleger fällt2. Bolzen schlägt3. Gehänge rutscht4. Werkzeug fällt | 1. Lastweg offen2. Sicherung fehlt3. Ruckartiges Fieren4. Kleinteil lose | 1. Verbindung prüfen2. Sicherungen setzen3. Geplant umlagern4. Lose Teile sichern | 1. Lastweg2. Bolzensicherung3. Freigabeentscheidung4. Personen frei | ||||
| 6. Ballast steuern | 1. Rückwärtssturz2. Block fällt3. Aufnahme verformt4. Unerwartetes Drehen | 1. Falsche Stufenmasse2. Öse beschädigt3. Hartes Absetzen4. Falsche Arretierung | 1. Stufenplan befolgen2. Hebepunkte prüfen3. Block sichern4. Drehzustand einstellen | 1. Blocknummern2. Stufenposition3. Blockhalter4. Drehwerkszustand | ||||
| 7. Sicher abbauen | 1. Ausleger ungestützt2. Bolzen fliegt3. Teil rollt4. Team getroffen | 1. Falsche Ausbaufolge2. Anschluss klemmt3. Ablage instabil4. Person darunter | 1. Ausbauplan befolgen2. Vor Lösen abstützen3. Ablage vorbereiten4. Fallbereich räumen | 1. Ausbaustufe2. Lösebedingung3. Ablageböcke4. Teil gesichert | ||||
| 8. Prüfen, übergeben | 1. Ungeprüfte Nutzung2. Verdeckter Schaden3. Restteil fällt4. Fehler Folgeschicht | 1. Prüfung fehlt2. Schaden verschwiegen3. Transportteil lose4. Grenzen fehlen | 1. Prüfung veranlassen2. Mängel aufnehmen3. Teile lagern4. Grenzen übergeben | 1. Prüfnachweis2. Mängelstatus3. Lagerzustand4. Übernehmer |
PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.
4. Fiktives Beispiel und Versagensabläufe

Das ursprüngliche Lehrbild bleibt erhalten. Es belegt keinen tatsächlichen Unfall und keine Eignung vor Ort.
Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.
| Punkt | Fiktives Beispiel |
|---|---|
| Ausgangslage | In einem fiktiven Demontagefall ist am Ausleger ein zusätzliches Anbauteil vorhanden, das im vorbereiteten Anschlagplan fehlt. |
| Änderung | Beim Übernehmen durch den Hilfskran bleibt ein Abspannbolzen geklemmt. Die angezeigte Hakenlast erklärt den örtlichen Kraftzustand nicht vollständig. |
| Versagensweg | Ein gewaltsames Austreiben könnte gespeicherte Kräfte freisetzen und den Ausleger in einen ungestützten Zustand bringen; dies ist kein belegter Unfallbericht. |
| Mögliche Folge | Die Montageleitung stoppt, hält die vorgeschriebene Unterstützung und lässt Konfiguration, Anschlagpunkte und Entlastungsverfahren fachlich klären. |
| Schutzbarriere | Erst mit korrigierter Anweisung, Unterweisung und dokumentierten Haltepunkten wird fortgesetzt. Opferzahlen und Behördenfeststellungen werden nicht erfunden. |
Versagensabläufe
Lastumlagerung: Betriebszustand und Montagezustand können völlig verschiedene Lastwege besitzen. Ein spitzenloser Ausleger ist nicht pauschal ein außen vorgespannter Träger mit Zugstangen. Jede Zwischenstellung muss zum konkreten Kransystem passen.
Bolzenklemmen: Last, Fluchtfehler, Verformung oder Korrosion können einen Bolzen blockieren. Weder leichtes Drehen noch ein einzelner Messwert beweisen die sichere Entlastung. Werkzeug und Verfahren müssen die vorgesehene Unterstützung erhalten.
Anschlaggeometrie: Anzahl und Lage der Anschlagpunkte schützen die Gurtstäbe und beherrschen die Schwerpunktlage. Vier Stränge gewährleisten keine gleiche Lastverteilung; ein beliebiger Obergurt ist kein freigegebener Hebepunkt.
Ballast und Drehwerk: Beim Entfernen von Bauteilen ändern sich Vorwärts- und Rückwärtsstabilität. Ballast, Windbedingungen und Drehwerkszustand sind für jeden Schritt nach Anleitung festzulegen. Eine Montagearretierung darf nicht als allgemeine Außerbetriebsregel übernommen werden.
Entscheidungsfolge
| Prüfschritt | Zu prüfen |
|---|---|
| Bekannte Fakten | Anleitung und tatsächliche Teilekonfiguration abgleichen; Abweichungen vor dem Anschlagen klären. |
| Offene Punkte | Lastzustände des Turmkrans und Tragfähigkeit des Hilfskrans über den gesamten Hubweg nachweisen. |
| Grund für Stopp | Zugang, Rettung, Sperrbereich und eindeutige Verständigung herstellen. |
| Benötigter Nachweis | Vor jeder Lastumlagerung Verbindungen, Sicherungen und sicheren Personenstand prüfen. |
| Wiederaufnahme | Demontage nach dem eigenen Ausbauablauf durchführen; Bauteile sichern, prüfen und Zustand übergeben. |
5. Bedingte Entscheidungen und Fehler
| Bedingung | Maßnahme | Nachweis | Weiter nach |
|---|---|---|---|
| Konfiguration abweichend | Hub halten und Plan klären | Anleitung, Teile und Lastdaten | Konfiguration stimmt |
| Lastübergabe | Unterstützung bis Prüfung halten | Verbindung, Sicherung, Lastweg | Verbindung vollständig |
| Bolzen klemmt | Stoppen und Ursache klären | Geprüftes Löseverfahren | Lösebedingung belegt |
| Prüfung offen | Nutzung gesperrt halten | Prüf- und Mängelprotokoll | Prüfnachweis vorhanden |
Ähnliche Situationen, andere Entscheidung
Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.
| Vergleich | Situation A | Situation B |
|---|---|---|
| Klemmender Bolzen | Stärker schlagen, weil der Hilfskran trägt | Lastweg und Fluchtung nach freigegebenem Verfahren klären |
| Gegengewicht | Allgemeine Tabelle rückwärts abarbeiten | Ballast für jeden realen Zwischenzustand prüfen |
| Wind | Einheitliche 35-km/h-Grenze übernehmen | Grenzen und Messort für Modell und Montagezustand verwenden |
6. Aufgaben und Verantwortung
| Aufgabe | Verantwortung |
|---|---|
| Planung / Fachverantwortung | Legt den gerätespezifischen Ablauf und notwendige rechnerische Nachweise fest. |
| Montageleitung | Unterweist Team und Haltepunkte; steuert die Lastübergabe nach tatsächlicher Kontrolle. |
| Hilfskranführer | Prüft Konfiguration, Radius und Tragfähigkeit; stoppt bei unklaren Signalen oder Lasten. |
| Montageteam / Einweiser | Prüft zugeordnete Teile und sichere Standorte; koordiniert Bewegungen über eine vereinbarte Signalquelle. Nothalt gilt von jeder Person. |
| Prüfperson / Betreiber | Veranlasst die zutreffenden Prüfungen und dokumentiert Mängel sowie Nutzungsfreigabe. |
Leitung und Übergabe
| Arbeitsschritt | Technische und organisatorische Maßnahmen | Prüfung vor Ort |
|---|---|---|
| Ablauf freigeben | 1. Modell abgleichen2. Stufenplan prüfen3. Rettung planen | 1. Planstand2. Lastdaten3. Rettungsplan |
| Standplatz prüfen | 1. Nachweise prüfen2. Tabelle abgleichen3. Bereich sperren | 1. Bodennachweis2. Kranzustand3. Sperrplan |
| Verbindung lösen | 1. Lastweg prüfen2. Sicherungen prüfen3. Freigabe steuern | 1. Verbindungsnachweis2. Stützzustand3. Freigabeperson |
| Ballast bestätigen | 1. Stufenmasse prüfen2. Block prüfen3. Drehzustand prüfen | 1. Blockliste2. Stufenprotokoll3. Drehwerksstatus |
| Abbau steuern | 1. Ausbau unterweisen2. Bei Klemmen stoppen3. Ablage prüfen | 1. Ausbauplan2. Haltepunkt3. Ablageplan |
| Abschluss prüfen | 1. Prüfung bestätigen2. Mängel klären3. Übergabe schreiben | 1. Prüfbericht2. Mängelliste3. Übernehmer |
7. Haltepunkte und Dokumentation
| Haltepunkt | Nachweis vor Freigabe | Bestätigung / Freigabe |
|---|---|---|
| Start | Montage und Demontage eines eindeutig bestimmten Turmkranauslegers mit Hilfskran, geeignetem Zugang und vorbereitetem Ablageplatz. Anleitung, Seriennummer, Auslegerlänge, Anbauteile und Ballastzustand müssen übereinstimmen. | |
| HP-1 Heben und fügen | Anschlagbild · Personenstand · Zugang und Rettung · Fußverbindung | |
| HP-2 Last übertragen | Lastweg · Bolzensicherung · Freigabeentscheidung · Personen frei | |
| HP-3 Sicher abbauen | Ausbaustufe · Lösebedingung · Ablageböcke · Teil gesichert | |
| HP-4 Prüfen, übergeben | Prüfnachweis · Mängelstatus · Lagerzustand · Übernehmer |
Erst nach tatsächlicher Prüfung ausfüllen. Bei Änderungen oder Schichtwechsel erneut prüfen.
Dokumentationsbeispiele
Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.
Die Kästchen sind statische Dokumentationshilfen. Ein Haken ist weder Eignungsnachweis noch Wiederaufnahmefreigabe. Nachweis, Person, Zeitpunkt, offene Punkte und Änderungen dokumentieren.
| Eintrag | Unzureichender Vermerk | Checkliste für den Nachweis |
|---|---|---|
| Konfiguration | Alles bereit | □ Anleitungsausgabe□ Bauteilnummern□ Auslegerlänge□ Ballaststufe |
| Lastübergabe | Kran trägt | □ Anschlagbild□ Bolzensicherung□ Abstützzustand□ Freigabeperson |
| Änderung | Keine Änderung | □ Abweichung□ Fachliche Klärung□ Neue Unterweisung□ Wiederfreigabe |
| Übergabe | Fertig | □ Prüfumfang□ Offene Mängel□ Nutzungsgrenzen□ Übernehmer |
8. Checkliste und Notfallmaßnahmen
| Prüfpunkt | Ergebnis | Person / Maßnahme |
|---|---|---|
| □ Ablauf klären: Anleitungsausgabe | ||
| □ Hilfskran stellen: Stützkräfte | ||
| □ Am Boden fügen: Auflagerpunkte | ||
| □ Heben und fügen: Anschlagbild | ||
| □ Last übertragen: Lastweg | ||
| □ Ballast steuern: Blocknummern | ||
| □ Sicher abbauen: Ausbaustufe | ||
| □ Prüfen, übergeben: Prüfnachweis | ||
| □ Freigabe / Übernahme |
Arbeitsstopp
Bei klemmenden Bolzen, unerwarteter Bewegung, unbekannter Last, falschem Bauteil, Funkverlust oder unzulässigem Wetter stoppen. Den vorgesehenen sicheren Abstützzustand halten und die Ursache klären; nicht einfach höhere Schlag- oder Zugkraft einsetzen.
Notfall
Bewegungen melden und den Fall- und Quetschbereich räumen. Den festgelegten Sicherungs- und Rettungsablauf anwenden. Niemand darf einen teilweise abgestützten Ausleger betreten oder weitere Bolzen zur vermeintlichen Entlastung lösen.
9. Quellen und Prüfgrenzen
2026-10-08
| Quelle | Umfang und Grenzen |
|---|---|
| BetrSichV - Anhang 1 | Amtlicher Text, Bereich Lastenheben und Organisation; keine Festlegung einer allgemeinen 75-/105-Prozent-Grenze. |
| DGUV Regel 109-017 | Offizielles PDF: Auswahl, Unterweisung, Gefahrenbereich und Sicherung der Last. Keine vollständige Normenauditierung. |
| BG BAU B 213 | Offizielles Merkblatt zur Aufstellung, Stand 07/2021; nicht der Montageplan des konkreten Auslegers. |
| Liebherr - Windeinflüsse | Hersteller-Schulungsunterlage als technische Ergänzung; keine Betriebsanleitung für den tatsächlichen Kran. |
Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.
10. PDF-Hinweise und FAQ
PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.
Inhaltsgruppen-ID
jsa-crane-jib
Gilt immer eine 75-Prozent-Grenze?
Nein. Tatsächliche Traglasttabelle und geplanter Sicherheitsabstand sind maßgeblich; zusätzliche Projektregeln sind gesondert zu bestimmen.
Benötigt jeder Ausleger vier Anschlagpunkte?
Nein. Anzahl und Lage richten sich nach dem Krantyp und freigegebenen Anschlagplan.
Ist ein hydraulischer Bolzenzieher ein Entlastungsnachweis?
Nein. Auch damit darf ein nicht sicher unterstützter oder belasteter Anschluss nicht gelöst werden.
Ersetzt die Montagekontrolle die vorgeschriebene Prüfung?
Nein. Montagekontrollen und Prüfungen nach BetrSichV haben unterschiedliche Aufgaben und Zuständigkeiten.
Wurde das Dokument fachlich geprüft und freigegeben?
Nein. Öffentliche Quellen sowie redaktionelle, Layout- und Konsistenzprüfungen wurden mit KI ausgewertet. Es erfolgten keine Prüfung am Einsatzort und keine fachliche Freigabe. Vor Verwendung ist eine geeignete fachliche Prüfung erforderlich.
11. Änderungshistorie und Erstellung
Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.
| Datum | Version | Änderung | Prüfstatus |
|---|---|---|---|
| 2026-09-16 | Ursprung ohne Versionsangabe | Original gesichert | Keine fachliche Freigabe |
| 2026-10-08 | 1.1 | Entscheidungen, JSA und PDFs überarbeitet | Keine fachliche Freigabe |
Beibehalten wurden Hilfskranprüfung, tragfähige Vormontage, richtige Bolzen, sichere Zugänge, Lastumlagerung und Ballastkontrolle. Pauschale 75 %, 35 km/h, 15 m, Vierpunktanschlag, Stahlböcke, Hydraulikzwang und Drehwerksverriegelung für alle Modelle wurden zurückgenommen. Der Widerspruch zwischen spitzenlosem Kran und Zugstangen im angeblichen Unfall wurde durch ein ausdrücklich fiktives, geräteoffenes Beispiel ersetzt. Unbelegte BG-Untersuchung, Todesfälle und Fachprüfer-Autorenschaft entfallen.