Eine waagerechte Pumpe beweist keine ausreichende Bodenpressung. Ein druckloser Hydraulikantrieb beweist keine druckfreie Betonförderleitung. Aufstellen, Anpumpen, Störung und Reinigung brauchen jeweils eigene Freigabekriterien.
Eine waagerechte Pumpe beweist keine ausreichende Bodenpressung
Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.
Arbeitsstopp
Bei Setzung, Kommunikationsverlust, unklarem Stromabstand, Schlauchstoß, defekter Kupplung, Schalungsbewegung oder fehlender Schutzeinrichtung stoppen. Stopfer nicht mit höherem Druck erzwingen.
1. Rechtlicher und technischer Rahmen
| Grundlage | Anwendungsgrenzen |
|---|---|
| BetrSichV § 3 | Deutscher Rechtsrahmen: Gefährdungsbeurteilung und vorhersehbare Störungen. |
| BG BAU - Betonieren mit der Betonpumpe | Passende offizielle Arbeitshilfe; Produktseite und Suchtext zu standsicherer Aufstellung, Anpumpbereich und Reinigung geprüft. |
| DGUV Information 214-086 - Stockfibel | Nur zur Korrektur der falschen Quellenzuordnung, keine Pumpenregel. |
| WorkSafe Queensland - Hose whip | Ausländische technische Referenz zu Lufteintrag und Reinigung; kein deutsches Recht. |
Deutschland: § 3 BetrSichV verlangt die Beurteilung der Arbeitsmittel unter tatsächlichen Einsatzbedingungen einschließlich vorhersehbarer Störungen und ihrer Beseitigung. BG BAU bietet die passende Arbeitshilfe zum Betonieren mit der Betonpumpe. Die ursprüngliche DGUV Information 214-086 heißt Stockfibel und betrifft Holzernte.
2. Umfang und Eingangsdaten
Umfang
Zufahrt, Abstützung, Mast und Förderleitung, Fahrmischer, Anpumpen, Einbau, Störungsbehandlung, Reinigung und Übergabe.
Gesonderte Planung
Baugrundnachweis, elektrische Freischaltung, Schalungsbemessung, Reparatur und Druckluftreinigung benötigen eine gesonderte Planung und die konkrete Betriebsanleitung.
| Eingangsdaten | Zu prüfen |
|---|---|
| Abstützung | Maximale Stützkräfte, Baugrund, Platten und zulässige Aufstellung. |
| Leitung | Pumpe, Rohre, Kupplungen, Verschleißgrenzen und Druckabbauverfahren. |
| Einbau | Schalungsfreigabe, Betonierfolge, Steiggeschwindigkeit und Zugang. |
| Abschluss | Reinigungsmethode, Druckprüfung, Abwasserweg und Mängelübergabe. |
DIN EN 12001 wurde nicht im kostenpflichtigen Volltext geprüft; die Betriebsanleitung der tatsächlichen Maschine liegt nicht vor. Keine pauschalen 3 m Abstand, keine allgemeine Pflicht zu zwei Personen am Endschlauch und keine generelle Freigabe für Druckluftreinigung. Elektrische Abstände mit Netzbetreiber und geltender Regel bestimmen; Markierungen oder Abdeckungen erlauben keine Annäherung ohne abgestimmte Maßnahmen.
3. JSA in acht Schritten
| Arbeitsschritt | Gefährdungen und Folgen | Versagensfaktoren | Technische und organisatorische Maßnahmen | Prüfung vor Ort | P | S | R | A |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. Aufstellen | 1. Umsturz2. Quetschen3. Auflagerversagen4. Fahrzeuganprall | 1. Boden unbekannt2. Schwache Platte3. Falsche Stellung4. Graben in Nähe | 1. Baugrund prüfen2. Auflager bemessen3. Aufstellung einhalten4. Verkehr trennen | 1. Kraft und Boden2. Plattentragfähigkeit3. Mastbereich4. Niveau und Standort | ||||
| 2. Mast entfalten | 1. Stromschlag2. Mastanprall3. Rohrfall4. Einklemmen | 1. Abstand unbekannt2. Blindbewegung3. Lose Kupplung4. Beschädigtes Rohr | 1. Strombereich klären2. Schwenkzone sperren3. Leitung prüfen4. Signale vereinbaren | 1. Netzbedingungen2. Bewegungsbereich3. Klemmen und Stifte4. Rohrverträglichkeit | ||||
| 3. Trichter füllen | 1. Rückfahrunfall2. Einziehen3. Verätzung4. Lufteintrag | 1. Blindes Rangieren2. Offenes Gitter3. Niedriger Füllstand4. Verstellter Zugang | 1. Personen trennen2. Gitter geschlossen3. Füllstand halten4. Waschplatz vorsehen | 1. Fahrweg2. Gitter und Sperre3. Not-Halt4. Spülwasserzugang | ||||
| 4. Anpumpen | 1. Schlauchschlag2. Betonauswurf3. Absturz4. Stoßverletzung | 1. Eingeschlossene Luft2. Schneller Start3. Gezogener Schlauch4. Stopfer | 1. Schlauchzone räumen2. Nach Anleitung starten3. Schlauch senkrecht4. Bei Störung stoppen | 1. Absperrung2. Leitungszustand3. Kommunikation4. Sicherer Standplatz | ||||
| 5. Einbauen | 1. Schalungsbruch2. Hautverätzung3. Stromschlag4. Stolpern und Fall | 1. Zu schnelle Füllung2. Zementkontakt3. Defekte Leitung4. Offene Kante | 1. Betonierplan halten2. Haut und Augen schützen3. Elektroschutz nutzen4. Seitenschutz halten | 1. Rate und Reihenfolge2. Schalungsbeobachtung3. Elektroprüfung4. Kanten und Öffnungen | ||||
| 6. Störung | 1. Druckfreisetzung2. Mastinstabilität3. Schlauchschlag4. Quetschen | 1. Stopfer erzwungen2. Weitere Setzung3. Leitungszustand offen4. Gefährlicher Zugang | 1. Stoppen und sperren2. Nach Anleitung isolieren3. Aufstellung neu prüfen4. Fachverfahren nutzen | 1. Leitungsabschnitt2. Energieisolation3. Auflagerprüfung4. Anlaufzuständigkeit | ||||
| 7. Reinigen | 1. Geschosswirkung2. Restdruck3. Verätzung4. Ungewollte Bewegung | 1. Klemme früh offen2. Betonsäule3. Unsichere Druckluft4. Auslass ungesichert | 1. Sichere Methode wählen2. Leitungsdruck prüfen3. Auslasszone sichern4. Abwasser sammeln | 1. Reinigungsplan2. Drucknachweis3. Fangvorrichtung4. Personenkontrolle | ||||
| 8. Übergeben | 1. Mastanprall2. Stützenquetschung3. Spätes Versagen4. Rutschen | 1. Verkehr in Zone2. Falsche Faltfolge3. Verdeckter Mangel4. Reststoffe | 1. Faltfolge einhalten2. Bereich freihalten3. Mängel isolieren4. Grenzen übergeben | 1. Transportstellung2. Stützenrückzug3. Mängelzuständigkeit4. Sicherer Bereich |
PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.
4. Fiktives Beispiel und Versagensabläufe


Das ursprüngliche Lehrbild bleibt erhalten. Es belegt keinen tatsächlichen Unfall und keine Eignung vor Ort.
Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.
| Punkt | Fiktives Beispiel |
|---|---|
| Ausgangslage | Eine Pumpe steht neben einem frisch verfüllten Graben. |
| Änderung | Eine Stütze setzt sich, zugleich wird die Förderung unregelmäßig. |
| Versagensweg | Weiterbetrieb und höherer Druck gegen einen vermuteten Stopfer werden vorgeschlagen. |
| Mögliche Folge | Versagen des Auflagers und Luftaustritt können unabhängig voneinander Umsturz und Schlauchschlagen auslösen. |
| Schutzbarriere | Stoppen, Gefahrenbereich räumen und Aufstellung sowie Leitungszustand getrennt prüfen. |
Versagensabläufe
Bodenpressung ergibt sich aus Stützkraft und wirksamer Aufstandsfläche; Plattenfestigkeit und darunterliegende Schichten bleiben entscheidend. Eine große Holzbohle oder Wasserwaagenanzeige ersetzt keinen Tragfähigkeitsnachweis am Graben.
Eingeschlossene Luft speichert Energie. Niedriger Trichterfüllstand, Unterbrechungen und Stopfer können Luft einschließen. Drucksteigerung verschärft die plötzliche Entspannung. Beim Anpumpen und Wiederanlauf bleibt der Schlauchbereich frei; zusätzliche Personen sind keine technische Rückhalteeinrichtung.
Hydraulikdruck und Restdruck in der Betonleitung sind getrennte Größen. Stillsetzen oder Rückpumpen beweist nicht die Druckfreiheit jedes abgesperrten Abschnitts. Vor Öffnen einer Kupplung Verfahren der Anleitung anwenden, statische Betonsäule berücksichtigen und Austrittsweg freihalten.
Zu schneller oder ungleichmäßiger Einbau kann die Schalung überlasten, obwohl die Pumpe ordnungsgemäß läuft. Beobachtung erfolgt von einem geschützten Standort mit Stoppmöglichkeit, nicht unter einer verdächtig nachgebenden Schalung.
Entscheidungsfolge
| Prüfschritt | Zu prüfen |
|---|---|
| Bekannte Fakten | Setzung und unregelmäßige Förderung sind gemeldet; Messwerte werden nicht angenommen. |
| Offene Punkte | Stützreaktion, Boden, Stopferlage und gespeicherter Druck sind offen. |
| Grund für Stopp | Weitere Mastbewegung und Drucksteigerung können beide Gefahren verschärfen. |
| Benötigter Nachweis | Aufstellung nachweisen und Leitungsabschnitt nach Maschinenverfahren isolieren sowie Druckzustand prüfen. |
| Wiederaufnahme | Erst nach Klärung beider Ursachen, geeigneter Schalung und sicherem Zugang entscheidet die benannte Leitung über den Wiederanlauf. |
5. Bedingte Entscheidungen und Fehler
| Bedingung | Maßnahme | Nachweis | Weiter nach |
|---|---|---|---|
| Stütze setzt sich | Stoppen und absperren | Boden- und Plattenprüfung | Auflager nachgewiesen |
| Luft oder Stopfer | Schlauchzone räumen | Leitungszustand prüfen | Kontrollierter Anlauf |
| Schalung bewegt | Einbau stoppen | Fachliche Prüfung | Schalung freigegeben |
| Reinigung | Isolieren und sichern | Reinigungsplan | Energie beherrscht |
Ähnliche Situationen, andere Entscheidung
Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.
| Vergleich | Situation A | Situation B |
|---|---|---|
| Niveau | Fahrzeug steht waagerecht. | Stützkraft, Boden und Platte zur Maststellung geprüft. |
| Druck | Hydraulikanzeige zeigt null. | Betroffene Leitungsabschnitte nach Anleitung gesichert. |
| Anlauf | Beton fließt wieder. | Luft, Zugang, Aufstellung und Schalung vor Rückkehr geprüft. |
6. Aufgaben und Verantwortung
| Aufgabe | Verantwortung |
|---|---|
| Arbeitsleitung | Fahrmischer, Sperrzonen und Stoppsignale koordinieren. |
| Technische Prüfung | Aufstellung, Mastbereich und Schalungsschnittstellen prüfen. |
| Ausführung | Füllstand und geregelte Förderung halten, Zugang schützen. |
| Prüfung / Bewertung | Tatsächliche Mängel und Druckprüfungen nachvollziehbar aufzeichnen. |
| Freigabe / Übernahme | Nur geprüften Umfang freigeben und Einschränkungen übergeben. |
Leitung und Übergabe
| Arbeitsschritt | Technische und organisatorische Maßnahmen | Prüfung vor Ort |
|---|---|---|
| Aufstellen | 1. Prüfauftrag vergeben2. Grenzen dokumentieren3. Standort freigeben | 1. Kraft und Boden2. Plattentragfähigkeit3. Mastbereich |
| Trichter füllen | 1. Mischerfolge steuern2. Stoppsignal zuweisen3. Gitterprüfung notieren | 1. Fahrweg2. Gitter und Sperre3. Not-Halt |
| Anpumpen | 1. Anlaufzone erklären2. Leitungsstatus klären3. Langsamstart freigeben | 1. Absperrung2. Leitungszustand3. Kommunikation |
| Störung | 1. Arbeit aussetzen2. Prüfungen zuweisen3. Anlaufentscheidung führen | 1. Leitungsabschnitt2. Energieisolation3. Auflagerprüfung |
| Reinigen | 1. Methode abstimmen2. Absperrung koordinieren3. Druckprüfung notieren | 1. Reinigungsplan2. Drucknachweis3. Fangvorrichtung |
| Übergeben | 1. Umfang abgrenzen2. Mängel zuweisen3. Grenzen erhalten | 1. Transportstellung2. Stützenrückzug3. Mängelzuständigkeit |
7. Haltepunkte und Dokumentation
| Haltepunkt | Nachweis vor Freigabe | Bestätigung / Freigabe |
|---|---|---|
| Start | Zufahrt, Abstützung, Mast und Förderleitung, Fahrmischer, Anpumpen, Einbau, Störungsbehandlung, Reinigung und Übergabe. | |
| HP-1 Aufstellen | Kraft und Boden · Plattentragfähigkeit · Mastbereich · Niveau und Standort | |
| HP-2 Anpumpen | Absperrung · Leitungszustand · Kommunikation · Sicherer Standplatz | |
| HP-3 Reinigen | Reinigungsplan · Drucknachweis · Fangvorrichtung · Personenkontrolle | |
| HP-4 Übergeben | Transportstellung · Stützenrückzug · Mängelzuständigkeit · Sicherer Bereich |
Erst nach tatsächlicher Prüfung ausfüllen. Bei Änderungen oder Schichtwechsel erneut prüfen.
Dokumentationsbeispiele
Szenario und Dokumentationsvergleiche sind fiktive Lernbeispiele. Sie belegen keine tatsächlichen Unfälle, Messungen, Prüfungen, Unterschriften oder Freigaben.
Die Kästchen sind statische Dokumentationshilfen. Ein Haken ist weder Eignungsnachweis noch Wiederaufnahmefreigabe. Nachweis, Person, Zeitpunkt, offene Punkte und Änderungen dokumentieren.
| Eintrag | Unzureichender Vermerk | Checkliste für den Nachweis |
|---|---|---|
| Aufstellung | Platten liegen | □ Pumpe und Stellung□ Stützkraft und Bodenbasis□ Plattengröße und Festigkeit□ Person und Zeit |
| Leitung | Druck weg | □ Betroffener Abschnitt□ Isolierverfahren□ Druckprüfung□ Person und Ergebnis |
| Einbau | Alles gut | □ Schalungsfreigabe□ Rate und Reihenfolge□ Beobachtung und Änderung□ Stoppverantwortlicher |
| Übergabe | Gereinigt | □ Methode und Grenze□ Mangel und Isolation□ Abwasserentsorgung□ Empfänger und Grenzen |
8. Checkliste und Notfallmaßnahmen
| Prüfpunkt | Ergebnis | Person / Maßnahme |
|---|---|---|
| □ Aufstellen: Kraft und Boden | ||
| □ Mast entfalten: Netzbedingungen | ||
| □ Trichter füllen: Fahrweg | ||
| □ Anpumpen: Absperrung | ||
| □ Einbauen: Rate und Reihenfolge | ||
| □ Störung: Leitungsabschnitt | ||
| □ Reinigen: Reinigungsplan | ||
| □ Übergeben: Transportstellung | ||
| □ Freigabe / Übernahme |
Arbeitsstopp
Bei Setzung, Kommunikationsverlust, unklarem Stromabstand, Schlauchstoß, defekter Kupplung, Schalungsbewegung oder fehlender Schutzeinrichtung stoppen. Stopfer nicht mit höherem Druck erzwingen.
Notfall
Aus sicherer Position stoppen, Mast- und Austrittsbereiche absperren und Notfallplan auslösen. Potenziell unter Spannung stehender Maschine oder instabilem Mast nicht nähern; zuständige Fachkräfte und Netzbetreiber einschalten.
9. Quellen und Prüfgrenzen
2026-10-08
| Quelle | Umfang und Grenzen |
|---|---|
| BetrSichV § 3 | Deutscher Rechtsrahmen: Gefährdungsbeurteilung und vorhersehbare Störungen. |
| BG BAU - Betonieren mit der Betonpumpe | Passende offizielle Arbeitshilfe; Produktseite und Suchtext zu standsicherer Aufstellung, Anpumpbereich und Reinigung geprüft. |
| DGUV Information 214-086 - Stockfibel | Nur zur Korrektur der falschen Quellenzuordnung, keine Pumpenregel. |
| WorkSafe Queensland - Hose whip | Ausländische technische Referenz zu Lufteintrag und Reinigung; kein deutsches Recht. |
Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.
10. PDF-Hinweise und FAQ
PDF A behandelt grundlegende Arbeitskontrollen, B technische Fehler und C Leitung, Dokumentation und Übergabe. Der Text enthält acht Schritte mit vier Punkten je Hauptzelle; jedes PDF sechs Kernschritte mit drei Punkten. P/S/R/A, Messungen, Bestätigungen und Unterschriften bleiben für die tatsächliche Beurteilung leer.
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Entscheidungsfolge?
Aufstellung nachweisen und Leitungsabschnitt nach Maschinenverfahren isolieren sowie Druckzustand prüfen.
Weiter nach?
Erst nach Klärung beider Ursachen, geeigneter Schalung und sicherem Zugang entscheidet die benannte Leitung über den Wiederanlauf.
Gesonderte Planung?
Baugrundnachweis, elektrische Freischaltung, Schalungsbemessung, Reparatur und Druckluftreinigung benötigen eine gesonderte Planung und die konkrete Betriebsanleitung.
Umfang und Grenzen?
DIN EN 12001 wurde nicht im kostenpflichtigen Volltext geprüft; die Betriebsanleitung der tatsächlichen Maschine liegt nicht vor. Keine pauschalen 3 m Abstand, keine allgemeine Pflicht zu zwei Personen am Endschlauch und keine generelle Freigabe für Druckluftreinigung. Elektrische Abstände mit Netzbetreiber und geltender Regel bestimmen; Markierungen oder Abdeckungen erlauben keine Annäherung ohne abgestimmte Maßnahmen.
Wurde das Dokument fachlich geprüft und freigegeben?
Nein. Öffentliche Quellen sowie redaktionelle, Layout- und Konsistenzprüfungen wurden mit KI ausgewertet. Es erfolgten keine Prüfung am Einsatzort und keine fachliche Freigabe. Vor Verwendung ist eine geeignete fachliche Prüfung erforderlich.
11. Änderungshistorie und Erstellung
Dieser mit KI erstellte und überarbeitete Referenzinhalt wurde nicht fachlich durch Experten geprüft oder freigegeben. Vor der Anwendung sind eine geeignete fachliche Prüfung und die Freigabe am Einsatzort erforderlich.
| Datum | Version | Änderung | Prüfstatus |
|---|---|---|---|
| 2026-07-26 | Ursprung ohne Versionsangabe | Original gesichert | Keine fachliche Freigabe |
| 2026-10-08 | 1.1 | Entscheidungen, JSA und PDFs überarbeitet | Keine fachliche Freigabe |
Baugrund, Abstützung, Freileitungsschutz, Fahrverkehr, Trichtergitter, Schlauchschlagen, Schalung, Absturzschutz und Reinigung bleiben enthalten. Falsche DGUV-Zuordnung, pauschale Abstände und Zweipersonen-Schlauchführung korrigiert. Die doppelte vollständige Originalpassage wird einmalig strukturiert; beide Originalbildvorkommen bleiben nachvollziehbar erhalten. Hydraulik- und Betonleitungsdruck werden getrennt.